Fucking Berlin (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Florian Gottschick |
|---|---|
| Genre | Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 96 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-06-01 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (119 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Sonia ist zwanzig und zieht nach Berlin, um Mathematik zu studieren. Die Stadt bedeutet für sie einen Neuanfang: neue Bekanntschaften, ein neuer Alltag, ein neues Gefühl von Freiheit. Bald verliebt sie sich in Ladja, einen jungen Mann, der zwar sympathisch, aber wenig verlässlich ist. Während sich diese Beziehung entwickelt, wird Sonias finanzielle Lage zunehmend enger. Aus einer Mischung von Geldnot und Neugier fasst sie einen Entschluss, der ihr Leben in eine andere Richtung lenkt: Sie beginnt, sich zu prostituieren. Wie sich diese Entscheidung auf ihr Studium, ihre neuen Freundschaften und ihre Beziehung zu Ladja auswirkt, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
„Fucking Berlin“ entstand 2016 unter der Regie von Florian Gottschick. In den Hauptrollen sind Svenja Jung, Mateusz Dopieralski, Michael Kind und Rudolf Martin zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben und wird als Mischung aus Drama und Liebesfilm eingeordnet.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Liebesfilm und Drama deutet an, dass hier romantische Gefühle und existenzielle Notlagen eng miteinander verknüpft sind statt getrennt behandelt zu werden. Die Geschichte einer jungen Studentin, die aus finanziellem Druck und Neugier in die Prostitution gerät, verweigert sich einer einfachen Moral: Weder wird die Entscheidung glorifiziert noch von vornherein verurteilt, sondern als Konsequenz einer konkreten Lebenssituation dargestellt. Die Ansiedlung der Handlung im studentischen Milieu Berlins gibt der Geschichte einen Alltagsrahmen, in dem großstädtische Anonymität und persönliche Verwundbarkeit nebeneinander bestehen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,7 bei einer noch vergleichsweise kleinen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsresonanz. Seit seinem Erscheinen sind mittlerweile neun Jahre vergangen, ohne dass sich daran eine breitere Bewertungsbasis gebildet hätte. Innerhalb des Genres von Liebesfilm und Drama reiht sich der Titel in eine Reihe von Werken ein, die persönliche Beziehungen mit sozialen Zwangslagen verknüpfen, ohne dass sich aus den vorliegenden Daten eine besondere Stellung im Genre ableiten ließe.
Bilder



Besetzung & Stab
- Svenja Jung als Sonja
- Mateusz Dopieralski als Ladja
- Michael Kind als Chickenmann
- Rudolf Martin als Dr. Brenner
- Christoph Letkowski als Milan
- Charley Ann Schmutzler als Jule
- Jörg Moukaddam als Kontrolleur
- Ecco Mylla als Horst
- Janina Agnes Schröder als Vera
- Judith Steinhäuser als Anja
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Verfügbarkeit
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