Frozen - Etwas hat überlebt (2009)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Mark A. Lewis |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2009-08-30 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (361 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Dr. David Kruipen erforscht in Alaska die Folgen der Erderwärmung. Mit seiner Expedition stößt er auf einen Eisbären, der sich vom aufgetauten Kadaver eines Mammuts ernährt hat. Das Tier wird eingefangen, stirbt aber schon bald, und es zeigt sich, dass sich in seinem Körper ein kleiner Parasit eingenistet hat. Dieser vermehrt sich rasant und legt Hunderte von Eiern in lebenswichtigen Organen ab.
Kruipens Tochter ist unterdessen mit einigen Freunden aufgebrochen, um ihren Vater zu besuchen. In einer abgelegenen Station in Alaska sieht sie sich plötzlich einer Bedrohung gegenüber, die in kürzester Zeit die gesamte Menschheit auslöschen könnte. Als einziger Ausweg bleibt eine freiwillige Quarantäne.
Entstehungsgeschichte
Mark A. Lewis inszenierte den Film, der 2009 herauskam. Val Kilmer spielt den Wissenschaftler David Kruipen, Martha MacIsaac seine Tochter. Aaron Ashmore und Kyle Schmid vervollständigen die Hauptbesetzung. Erst ab 18 Jahren ist der Film freigegeben, ein deutlicher Hinweis auf drastische Darstellungen.
Hinter den Kulissen
Horror und Science Fiction greifen hier eng ineinander. Der wissenschaftliche Ausgangspunkt, die Erforschung der Erderwärmung, liefert eine plausible Erklärung dafür, wie eine uralte Gefahr aus dem Eis freikommt. Der Horror entsteht dann aus dem Körper selbst: Ein Parasit, der Organe befällt, macht jede Berührung und jeden Kontakt verdächtig.
Die Anlage folgt einem bewährten Muster des Genres. Ein abgelegener Ort, eine kleine Gruppe und eine unsichtbare Ansteckungsgefahr erzeugen Enge und Misstrauen. Die Quarantäne ist dabei mehr als eine Schutzmaßnahme, sie zwingt die Figuren, sich zwischen dem eigenen Überleben und der Sicherheit aller anderen zu entscheiden.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,7 von 10 Punkten liegt die Durchschnittsbewertung im Mittelfeld, eher am unteren Rand. Einige hundert Stimmen bilden die Grundlage, das Urteil ist also verhalten und nicht breit gestreut.
Seit dem Erscheinen sind 17 Jahre vergangen. Innerhalb des Horrorkinos gehört der Film zu jenen Titeln, die ökologische Sorgen mit der Angst vor Infektion verbinden und ein aktuelles Thema zum Auslöser einer biologischen Katastrophe machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Val Kilmer als Dr. David Kruipen
- Martha MacIsaac als Evelyn Kruipen
- Aaron Ashmore als Atom Galen
- Kyle Schmid als Federico Fulce
- Viv Leacock als Bart
- Steph Song als Ling Chen
- Anne Marie DeLuise als Dr. Jane Sanders
- John Callander als Edward
- Lamech Kadloo als Nuti
- Evan Adams als Professor Anderson
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