Free Willy - Ruf der Freiheit (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Simon Wincer |
|---|---|
| Genre | Familie, Abenteuer, Drama |
| Laufzeit | 112 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-07-16 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 153.698.625 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.044 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Willy ist ein Orca, der sein Dasein in einem viel zu kleinen Becken eines Vergnügungsparks an der amerikanischen Pazifikküste fristet, getrennt von seiner Familie, die in einer nahegelegenen Bucht lebt. Dreieinhalb Tonnen Freundschaft, heißt es über ihn — nur versteht niemand, warum das Tier so traurig ist. Niemand außer einem zwölfjährigen Jungen, der aus eigener Erfahrung weiß, was Trennung von der Familie bedeutet. Der Straßenjunge Jesse findet in Willy den Freund seines Lebens, und um ihn zu befreien, setzt er alles aufs Spiel.
Entstehungsgeschichte
Den Film inszenierte Simon Wincer, erschienen ist er 1993. In der Besetzung stehen Jason James Richter, Keiko, Lori Petty und August Schellenberg. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht; die Freigabe gilt ab 0 Jahren und damit für alle Altersgruppen.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Familienfilm, Abenteuer und Drama. Diese Reihenfolge beschreibt die Gewichtung recht gut. Das Familienfilmische bestimmt Blickwinkel und Tonfall, das Abenteuer ergibt sich aus dem Befreiungsvorhaben, und das Drama sitzt in der Ausgangslage, die beide Hauptfiguren teilen. Genau darin liegt die Konstruktion der Geschichte: Junge und Tier sind über dieselbe Erfahrung verbunden, die Trennung von der eigenen Familie. Das erspart der Erzählung jede Erklärung, warum ausgerechnet dieses Kind versteht, was den Erwachsenen entgeht. Dass die Freigabe keine Grenze setzt, verlangt, dass die Gefangenschaft des Tieres deutlich, aber nicht verstörend gezeigt wird — die Härte liegt in der Situation, nicht in ihrer Darstellung.
Einordnung & Wirkung
Aus mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergibt sich eine Durchschnittsbewertung von 6,2 von 10. Der Wert liegt über der Mitte, aber nicht im Spitzenfeld — eine Einordnung, die für Familienfilme typisch ist, deren Wirkung stark davon abhängt, in welchem Alter man ihnen begegnet. 33 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für eine Erzählform, die den Umgang mit einem Tier zur Frage nach dem Umgang mit einem Kind macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason James Richter als Jesse
- Keiko als Willy
- Lori Petty als Rae Lindley
- August Schellenberg als Randolph Johnson
- Michael Madsen als Glen Greenwood
- Jayne Atkinson als Annie Greenwood
- Michael Ironside als Dial
- Richard Riehle als Wade
- Mykelti Williamson als Dwight Mercer
- Michael Bacall als Perry
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Verfügbarkeit
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