Fallen - Engelsnacht (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Scott Hicks |
|---|---|
| Genre | Drama, Fantasy, Liebesfilm |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-11-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,1 (1.685 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Luce Price wird auf die Sword & Cross Academy geschickt, nachdem man sie für einen Todesfall verantwortlich macht.
Dort begegnet sie Daniel Grigori — und hat das Gefühl, ihn zu kennen. Tatsächlich sind sich beide schon begegnet, in früheren Leben. Daniel ist ein gefallener Engel, und was die beiden verbindet, steht unter einem Fluch.
Entstehungsgeschichte
Vorlage ist der erste Band der Fantasyreihe „Engelsnacht" von Lauren Kate.
Regie führte Scott Hicks. Das Drehbuch schrieben Michael Arlen Ross, Kathryn Price und Nichole Millard.
Addison Timlin spielt Lucinda Price, Jeremy Irvine den Daniel Grigori, Harrison Gilbertson den Cam Briel, Daisy Head die Arriane Alter und Joely Richardson die Sophia Bliss.
Die Kamera führte Alar Kivilo, den Schnitt besorgte Scott Gray, die Musik stammt von Mark Isham.
Es handelt sich um eine amerikanisch-ungarische Produktion von 92 Minuten Länge, freigegeben ab 12 Jahren. Gedreht wurde in Ungarn — im Schossberger Schloss, im Schloss Wenckheim, in Tura und in Budapest. Die deutsche Fernsehpremiere lief am 9. Dezember 2018 bei Sixx.
Hinter den Kulissen
Die Anlage folgt einem Muster, das für Jugendbuchverfilmungen jener Jahre kennzeichnend ist: ein Internat, eine Außenseiterin, ein rätselhafter junger Mann und eine Bestimmung, die weiter zurückreicht als beide Figuren.
Die Wiederholung über frühere Leben ist dabei der eigentliche Kunstgriff. Sie erlaubt es, eine Beziehung als schicksalhaft zu setzen, ohne sie entwickeln zu müssen — die beiden kennen einander bereits, bevor der Film beginnt.
Genau darin liegt auch die Schwierigkeit. Was als große Liebe behauptet wird, muss der Film in 92 Minuten glaubhaft machen, ohne die Vorgeschichte zeigen zu können, auf die er sich beruft.
Die ungarischen Schlösser liefern dafür die Ausstattung. Sword & Cross ist keine Kulisse, sondern eine Reihe realer Bauten.
Einordnung & Wirkung
Rotten Tomatoes weist sieben Prozent aus, Metacritic 47 Prozent, die IMDb-Bewertung liegt bei 5,2 von 10.
Das Lexikon des internationalen Films urteilte, es handle sich um eine verkitschte melodramatische Romanze nahezu ohne Fantasy-Elemente und von glatter Substanzlosigkeit.
Der Hinweis auf die fehlenden Fantasy-Elemente trifft den Kern. Ein Stoff über gefallene Engel und Wiedergeburt verspricht eine Welt mit eigenen Regeln; der Film verwendet sie vor allem als Rahmen für eine Schulromanze.
Dass der Film in Deutschland erst 2018 seine Fernsehpremiere hatte — zwei Jahre nach seinem Erscheinungsjahr — passt zu dieser Einordnung. Er fand hier keinen Kinostart, sondern lief bei einem Spartensender.
Bilder








Besetzung & Stab
- Addison Timlin als Lucinda Price
- Jeremy Irvine als Daniel Grigori
- Juliet Aubrey als Doreen Price
- Harrison Gilbertson als Cam Briel
- Lola Kirke als Penn Van-Syckle Lockwood
- Hermione Corfield als Gabrielle Givens
- Daisy Head als Arriane Alter
- Sianoa Smit-McPhee als Molly Zane
- Joely Richardson als Ms Sophia Bliss
- Malachi Kirby als Roland Sparks
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Verfügbarkeit
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