Extraterrestrial (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Colin Minihan |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-17 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (593 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
April, Kyle und ein paar Freunde wollen nichts weiter als ein paar ruhige Tage in freier Natur verbringen. Aus der geplanten Erholung wird rasch etwas anderes, als in der Gegend ein UFO abstürzt. Eine fremde Kreatur hat den Absturz überlebt und beobachtet die Camper, die sich voller Angst entschließen, sich zu verteidigen. Diese Entscheidung hat fatale Folgen, denn die Außerirdischen kehren mit Verstärkung zurück und sind auf Rache aus. Erst danach erfahren die Freunde von dem zwielichtigen Travis, dass die US-Regierung längst von der Existenz der Aliens weiß und mit ihnen so etwas wie einen Friedensvertrag ausgehandelt hat. Dessen oberste Regel ist denkbar knapp gehalten: Wer angreift, wird angegriffen. Für die Zivilisten kommt diese Auskunft zu spät.
Entstehungsgeschichte
Colin Minihan inszenierte den Spielfilm, der 2014 herauskam. Die Rollen der Campergruppe übernahmen Brittany Allen, Melanie Papalia, Jesse Moss und Anja Savcic. Das ist ein kleines Ensemble ohne herausgehobene Zugnummer, was zu einer Geschichte passt, in der eine Gruppe gemeinsam in eine Lage gerät, die keiner von ihnen allein lösen kann. Für Zuschauer unter 16 Jahren ist der Film nicht freigegeben.
Hinter den Kulissen
Horror und Science-Fiction greifen hier eng ineinander, und die Reihenfolge ist bemerkenswert: Zuerst steht die klassische Anlage von Menschen, die abseits der Zivilisation auf etwas Unbekanntes treffen, dann kippt die Erzählung ins Kosmische. Bemerkenswert ist auch, wer den ersten Schritt tut. Nicht die Kreatur eröffnet die Gewalt, sondern die verschreckten Camper. Damit verschiebt sich die Schuldfrage, und aus einem Überlebenskampf wird die Folge einer eigenen Entscheidung. Der spät nachgereichte Friedensvertrag zwischen Regierung und Besuchern zieht eine zweite Ebene ein: Die Figuren stolpern in einen Konflikt, dessen Regeln längst ohne sie ausgehandelt wurden.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 5,6 von 10 weist den Film als soliden Genrebeitrag ohne breite Zustimmung aus, und die Bewertungsbasis bleibt mit wenigen hundert Stimmen schmal. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen ist er damit vor allem ein Titel für Zuschauer, die den Überschneidungsbereich von Waldhorror und Invasionsstoff gezielt suchen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Brittany Allen als April
- Melanie Papalia als Melanie
- Jesse Moss als Seth
- Anja Savcic als Lex
- Sean Rogerson als Deputy Mitchell
- Emily Perkins als Nancy
- Mike Kovac als Clerk
- Ian Brown als Farmer
- Fred Keating als Mike
- Michael Ironside als Travis
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Verfügbarkeit
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