Extinction (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Miguel Ángel Vivas |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 110 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-08-07 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 2.350.695 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (835 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Dritte Weltkrieg hat die Welt bereits umgestaltet: Die USA, Großbritannien und Israel kämpfen gemeinsam gegen den Iran, China und Russland. Im Mittelpunkt stehen Chemiewaffen, deren Wirkung derart umfassend ist, dass sie die Einwohner sämtlicher beteiligter Länder auslöschen. Verschont bleibt ein Landstrich um das Städtchen Bangor im US-Bundesstaat Maine, der von der weltweiten Verseuchung unberührt bleibt, und mit ihm ein Vater, seine Tochter und deren verhasste Nachbarn. Das Zusammenleben dieser Handvoll Übriggebliebener ist von der alten Feindschaft belastet, als sich die Lage erneut ändert: In dem verschonten Gebiet tauchen ungebetene Besucher auf.
Entstehungsgeschichte
Der 2015 herausgekommene Film geht auf Miguel Ángel Vivas zurück. Vor der Kamera stehen Matthew Fox, Jeffrey Donovan, Quinn McColgan und Valeria Vereau. Für Zuschauer ab 16 Jahren freigegeben, richtet er sich ausdrücklich nicht an ein Familienpublikum.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet fünf Genres, und ihre Kombination sagt einiges über die Anlage. Science Fiction liefert die Vorgeschichte, die Chemiewaffen und die entvölkerte Welt; Horror und Thriller bestimmen, wie diese Welt erlebt wird; Action und Abenteuer sorgen dafür, dass die Figuren nicht nur ausharren. Der eigentliche Kniff der Konstruktion liegt aber im Maßstab. Ein weltweiter Krieg wird auf einen einzigen Ort und wenige Menschen heruntergebrochen, die einander nicht ausstehen können und trotzdem aufeinander angewiesen sind. Dass ein Kind zu dieser Gruppe gehört, verschiebt das Gewicht zusätzlich: Es geht weniger um Rückeroberung als um Schutz. Die ungebetenen Besucher bleiben in der Ausgangslage bewusst unbestimmt, und diese Leerstelle trägt die Spannung.
Einordnung & Wirkung
Bei einigen hundert Stimmen steht eine Durchschnittsbewertung von 6,3 von 10 zu Buche. Der Wert liegt im Mittelfeld und deutet auf einen Film, der sein Publikum erreicht, ohne es zu spalten. Elf Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in ein Feld ein, in dem postapokalyptische Entwürfe zahlreich sind; sein Unterscheidungsmerkmal ist die enge Figurenkonstellation.
Bilder








Besetzung & Stab
- Matthew Fox als Patrick
- Jeffrey Donovan als Jack
- Quinn McColgan als Lu
- Valeria Vereau als Emma
- Clara Lago als Woman
- Matt Devere als Soldier 1
- Eduardo Fedriani als Creature 1
- Lili Bordán als Wife
- Alex Hafner als Soldier 2
- Jeremy Wheeler als Bus Driver
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Verfügbarkeit
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