Excalibur (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Boorman |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy |
| Laufzeit | 140 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-04-10 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 11.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 35.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (1.198 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Uther Pendragon proklamiert, dass ihm die Königswürde zusteht. Sein Konkurrent Cornwall wetzt bereits das Schwert. Nur mit Mühe gelingt es dem Zauberer Merlin, beide Seiten auf einen Waffenstillstand zu verpflichten. Danach löst er sein Versprechen gegenüber Uther ein und lässt ihn wie Cornwall aussehen, damit Uther mit dessen Frau Igrayne schlafen kann, ohne dass sie etwas davon bemerkt. Nur die Tochter Morgana, die hellseherische Fähigkeiten besitzt, sieht, wie zur selben Stunde ihr Vater im Kampf gegen Uthers Mannen stirbt. Bevor Uther selbst stirbt, stößt er das verzauberte Schwert Excalibur in einen Stein. Der Prophezeiung nach ist nur der wahre König fähig, es wieder herauszuziehen.
Entstehungsgeschichte
Erschienen ist der Film 1981; John Boorman führte Regie. Nigel Terry, Nicol Williamson, Helen Mirren und Nicholas Clay bilden die genannte Besetzung. Die Freigabe ab zwölf Jahren ist für einen Stoff dieser Härte bemerkenswert niedrig angesetzt.
Hinter den Kulissen
Abenteuer und Fantasy stehen als Genres, doch die Anlage verrät mehr. Die Erzählung setzt nicht bei ihrem eigentlichen Helden ein, sondern eine Generation davor, bei Betrug, Zeugung und Tod. Wer das Schwert im Stein als Ausgangspunkt erwartet, bekommt es als Schlusspunkt eines Vorspiels. Das verschiebt den Stoff von der Heldenreise zur Herrschaftsgeschichte. Merlin ist darin kein Helfer, sondern derjenige, der die Weichen stellt, und seine Täuschung steht am Anfang der ganzen Kette. Dass Morgana als Zeugin eingeführt wird, legt früh fest, dass diese Rechnung nicht beglichen ist.
Einordnung & Wirkung
Aus Stimmen im vierstelligen Bereich ergibt sich ein Schnitt von 7,0 von 10, ein stabiler Wert im oberen Mittelfeld. Fünfundvierzig Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand beträchtlich, und der Film gehört einer Phase des Fantasykinos an, die ihre Welten ohne digitale Mittel herstellen musste. Im Genre steht er bei den ernsten, nicht bei den verspielten Vertretern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Nigel Terry als King Arthur
- Nicol Williamson als Merlin
- Helen Mirren als Morgana
- Nicholas Clay als Lancelot
- Paul Geoffrey als Perceval
- Cherie Lunghi als Guenevere
- Robert Addie als Mordred
- Gabriel Byrne als Uther
- Keith Buckley als Uryens
- Katrine Boorman als Igrayne
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Verfügbarkeit
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