Equity - Das Geld, die Macht und die Frauen (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Meera Menon |
|---|---|
| Genre | Drama |
| Laufzeit | 100 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-07-29 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Einspielergebnis | 1.605.463 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (108 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Naomi Bishop hat sich in der Welt des Investmentbankings nach oben gearbeitet und steht beruflich wie privat auf der Sonnenseite. Doch als sie den Börsengang eines Unternehmens betreut, machen plötzlich Gerüchte die Runde, die alles infrage stellen. Statt klein beizugeben, beginnt Naomi nachzuforschen und stößt auf ein Geflecht aus Korruption, das weit über den einzelnen Fall hinausreicht. Je tiefer sie gräbt, desto klarer wird, dass sie es mit einem Skandal von erheblichem Ausmaß zu tun hat – einem, der sie selbst mit hinabreißen könnte, sollte er ans Licht kommen.
Entstehungsgeschichte
„Equity – Das Geld, die Macht und die Frauen“ entstand 2016 unter der Regie von Meera Menon. In den Hauptrollen sind Anna Gunn, James Purefoy, Sarah Megan Thomas und Alysia Reiner zu sehen. Der Film ist als Drama angelegt und ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Dass die Geschichte um eine Frau in der Finanzwelt mit einer weiblich besetzten Riege an Hauptrollen erzählt wird, verschiebt die Perspektive eines Genres, das häufig aus männlicher Sicht erzählt wird. Die Kombination aus persönlichem Aufstieg, beruflichem Druck und einem sich entfaltenden Korruptionsfall verortet den Film klar im Wirtschaftsdrama, das seine Spannung weniger aus äußerer Action als aus dem schrittweisen Aufdecken von Verstrickungen zieht. Die Anlage der Handlung – eine Protagonistin, die alles zu verlieren hat, während sie unbequeme Wahrheiten verfolgt – deutet auf eine Erzählung hin, die moralische Ambivalenz und persönliche Konsequenzen in den Mittelpunkt stellt statt eindeutiger Heldenfiguren.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, in denen der Titel offenbar kein größeres Publikum erreicht hat. Innerhalb des Dramagenres bleibt er ein Beispiel für einen Stoff, der ein spezielles Milieu – die Finanzbranche – mit einer weiblich geprägten Erzählperspektive verbindet, ohne dass die vorliegenden Bewertungen auf eine besonders positive Aufnahme hindeuten.
Bilder







Besetzung & Stab
- Anna Gunn als Naomi Bishop
- James Purefoy als Michael Connor
- Sarah Megan Thomas als Erin Manning
- Alysia Reiner als Samantha
- Sophie von Haselberg als Marin
- Craig Bierko als Benji Akers
- Lee Tergesen als Randall
- Margaret Colin als Attorney Cahn
- Carrie Preston als Compliance Officer Abby
- Michael Izquierdo als Trader
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Verfügbarkeit
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