James Purefoy
Werdegang
James Brian Mark Purefoy wurde am 3. Juni 1964 in Taunton, Somerset, geboren. Er studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama und begann seine Karriere bei der Royal Shakespeare Company, wo er unter anderem den Edgar in „König Lear" und Malcolm in „Macbeth" spielte. Neben der Theaterarbeit übernahm er zunehmend Fernsehrollen, bevor ihm der Sprung ins Kino gelang. Einem größeren Publikum wurde er als Prinz Edward in „Ritter aus Leidenschaft" (2001) bekannt, es folgten Rollen in „Resident Evil" (2002) und „George und das Ei des Drachen" (2004). 2005 begann er als ursprünglicher Darsteller des maskierten Rächers in „V wie Vendetta", stieg jedoch wegen künstlerischer Differenzen aus den laufenden Dreharbeiten aus und wurde durch Hugo Weaving ersetzt. Parallel zu seinen Kinorollen blieb er dem Fernsehen verbunden, etwa mit Titelrollen in „Blackbeard: Terror at Sea" und „Beau Brummell" sowie als Marcus Antonius in „Rom" von 2005 bis 2007. Ab 2012 verkörperte er den Serienmörder Joe Carroll in „The Following".
Filmografie bei uns
In unserem Katalog ist James Purefoy mit 13 Titeln als Schauspieler vertreten, acht Filme und fünf Serien, die von 2002 bis 2020 entstanden, also einen Zeitraum von 18 Jahren abdecken. Der erste Titel entstand 38 Jahre nach seiner Geburt, der jüngste 56 Jahre danach. Das Genrespektrum ist breit gefächert und reicht von Historiendrama über Action, Krimi und Thriller bis zu Fantasy, Science Fiction und Komödie, darunter „Rom", „Ironclad", „Solomon Kane" und „Resident Evil".
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel liegen zwischen 5,4 und 8,7 von 10, im Schnitt bei 6,6. Die höchsten Werte erreichen die beiden Einträge zu „Rom" mit 8,7 und 8,2, während die übrigen Titel überwiegend im mittleren Bereich zwischen 5,4 und 6,9 liegen. Zwischen dem ältesten Titel „Resident Evil" (2002) und dem jüngsten „El Candidato" (2020) liegen 18 Jahre, in denen die Bewertungen insgesamt ein durchwachsenes, aber nicht extrem schwankendes Bild ergeben.