Elizabethtown (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Cameron Crowe |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama, Liebesfilm |
| Laufzeit | 123 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-10-14 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 57.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 52.164.016 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.224 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drew Baylor hat für Mercury, den größten Sportartikelkonzern der Vereinigten Staaten, einen Schuh entworfen, der zum Fiasko wurde — ein Schaden von 972 Millionen Dollar. Der Magnat Phil DeVoss entlässt ihn, seine Freundin Ellen Kishmore macht Schluss. Drew beschließt, sich das Leben zu nehmen, und ist gerade dabei, den Entschluss auszuführen, als das Telefon klingelt. Am Apparat ist seine Schwester Heather: Der Vater Mitchell ist in Elizabethtown an einem Herzinfarkt gestorben. Heather sagt, dass sie und die Mutter Hollie ihn brauchen und er zur Vorbereitung der Beerdigung nach Elizabethtown kommen müsse. Im Flugzeug lernt er die Stewardess Claire Colburn kennen, die ihm etwas Hoffnung auf eine Zukunft gibt. Doch diese Zukunft bleibt ungewiss, denn wer an ihn glaubt, sind die Bewohner der Stadt, die ihn für einen Gewinner halten — während bald bekannt werden wird, dass ihm einer der größten Geschäftsmisserfolge des Landes unterlaufen ist.
Entstehungsgeschichte
Cameron Crowe verantwortet die Regie des 2005 erschienenen Films. Orlando Bloom und Kirsten Dunst spielen die beiden Hauptfiguren, Susan Sarandon und Alec Baldwin ergänzen die Besetzung. Eine Altersbeschränkung besteht nicht.
Hinter den Kulissen
Komödie, Drama und Liebesfilm treffen auf einen Stoff, in dem beruflicher Zusammenbruch, ein Todesfall in der Familie und eine beginnende Bekanntschaft dicht nebeneinanderliegen. Die Konstruktion setzt zwei Fallhöhen gegeneinander: Was Drew beruflich verloren hat, wissen die Menschen in Elizabethtown noch nicht, und aus dieser Verzögerung bezieht die Erzählung ihre Reibung. Die Reise selbst ist dabei das ordnende Element, das aus einer Verlustgeschichte eine Bewegung macht.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 6,2 von 10 bei über tausend Stimmen fällt zurückhaltend aus. 21 Jahre sind seit dem Erscheinen vergangen. Der Film steht bei den Titeln, die Trauer und Komödie in einer Erzählung zusammenführen. Die vier genannten Darsteller verteilen sich auf die Familie und die Begegnung unterwegs, sodass beide Handlungsstränge ungefähr gleiches Gewicht bekommen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Orlando Bloom als Drew Baylor
- Kirsten Dunst als Claire Colburn
- Susan Sarandon als Hollie Baylor
- Alec Baldwin als Phil DeVoss
- Bruce McGill als Bill Banyon
- Judy Greer als Heather Baylor
- Jessica Biel als Ellen Kishmore
- Paul Schneider als Jessie Baylor
- Loudon Wainwright III als Uncle Dale
- Gailard Sartain als Charles Dean
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Verfügbarkeit
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