Elektra (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rob Bowman |
|---|---|
| Genre | Action, Fantasy, Abenteuer |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-01-13 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 43.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 56.681.566 $ |
| TMDB-Bewertung | 5 (2.752 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Elektra ist schnell, durchtrainiert und in ihrem Fach perfekt: die beste Auftragsmörderin der Welt, die einen Beinahe-Tod hinter sich hat. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom, und niemand geht so elegant mit Messern um wie sie. Dann erhält sie einen Auftrag, der ihr Handwerk mit ihr selbst in Konflikt bringt: Sie soll die 13-jährige Abby und deren Vater Mark töten. Sie bringt es nicht übers Herz und beschützt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds „The Hand“. Damit beginnt ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse, in dem Elektra ihr gesamtes Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten.
Entstehungsgeschichte
Rob Bowman übernahm 2005 die Regie. Jennifer Garner steht in der Titelrolle, Terence Stamp, Kirsten Zien und Goran Višnjić gehören zur genannten Besetzung. Ab 12 Jahren ist der Film zugelassen.
Hinter den Kulissen
Action, Fantasy und Abenteuer kommen zusammen, dazu das Motiv des Superhelden. Diese Mischung beschreibt einen Stoff, der seine Kämpfe nicht realistisch begründen muss: Ein Geheimbund als Gegenspieler und eine Figur mit außergewöhnlichen Fähigkeiten erlauben eine Erzählung, in der die Regeln der Welt selbst zum Spielmaterial gehören. Bemerkenswert ist die Umkehrung im Zentrum, denn die Hauptfigur wird nicht durch ihre Aufträge definiert, sondern durch den einen, den sie nicht ausführt. Das Kind als Schutzbefohlene verschiebt die Erzählung vom Einzelgängerstoff zur Beschützerkonstellation.
Einordnung & Wirkung
5,0 von 10 Punkten bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen ergeben einen Wert unterhalb der Mitte. Bei dieser Stimmenzahl ist das kein Ausreißer, sondern ein zurückhaltendes Gesamturteil. 21 Jahre nach dem Erscheinen ist der Abstand groß genug, dass sich die Erzählweise von Superheldenstoffen deutlich verändert hat. Im Genre steht der Titel für die Phase, in der solche Figuren einzeln und ohne größeren Verbund erzählt wurden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jennifer Garner als Elektra
- Terence Stamp als Stick
- Kirsten Zien als Abby
- Goran Višnjić als Mark
- Cary-Hiroyuki Tagawa als Roshi
- Will Yun Lee als Kirigi
- Chris Ackerman als Tattoo
- Edson T. Ribeiro als Kinkou
- Natassia Malthe als Typhoid
- Bob Sapp als Stone
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Verfügbarkeit
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