Einer muss sterben (2023)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Manolo Cardona |
|---|---|
| Genre | Thriller, Mystery, Drama, Horror |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2023-05-05 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (214 Stimmen) |
Worum es geht
Sieben Menschen, die einander fremd zu sein scheinen, erwachen in einem abgelegenen Herrenhaus ohne Erinnerung daran, wie sie dorthin gekommen sind. Schnell wird klar, dass sie Teil eines grausamen Spiels sind: Innerhalb von 60 Minuten müssen sie sich auf eine Person einigen, die sterben soll, sonst werden alle getötet. Während die Zeit abläuft, drängen alte Geheimnisse an die Oberfläche, und nach und nach zeigt sich, dass die sieben durch eine gemeinsame, dunkle Vergangenheit verbunden sind. Wie sich das Spiel auflöst, bleibt an dieser Stelle offen.
Entstehungsgeschichte
„Einer muss sterben“ entstand 2023 unter der Regie von Manolo Cardona, der in dem Film auch selbst vor der Kamera steht. An seiner Seite spielen Maribel Verdú, Carla Adell und Juan Carlos Remolina. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben und trägt im Original den Titel „Death's Roulette“.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Thriller, Mystery, Drama und Horror deutet auf eine Erzählung hin, die weniger auf offene Gewaltdarstellung als auf psychologischen Druck setzt: ein geschlossener Raum, eine tickende Uhr, eine Gruppe, die gezwungen ist, übereinander zu urteilen. Dass die sieben Figuren über eine gemeinsame Vergangenheit verbunden sind, verschiebt den Fokus von reiner Überlebenslogik hin zu Fragen von Schuld und Vergeltung. Die Struktur mit festem Zeitlimit und wechselnden Enthüllungen legt eine Erzählweise nahe, die auf Verdacht, Misstrauen und schrittweise Aufdeckung setzt statt auf lineare Auflösung.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen lässt sich der Film bislang nicht als breit rezipiertes Werk einordnen, sondern eher als Titel mit einem kleineren, aber vorhandenen Publikum. Seit dem Erscheinungsjahr 2023 sind erst wenige Jahre vergangen, eine Einordnung in eine längere Wirkungsgeschichte ist entsprechend noch nicht möglich. Innerhalb des Genrefelds aus Thriller, Mystery und Horror mit Kammerspiel-Charakter reiht sich der Film in eine Erzähltradition ein, die auf moralische Zwangslagen unter Zeitdruck setzt, ohne dass sich daraus bereits eine feste Position im Genre ablesen ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Manolo Cardona als Pablo Vega
- Maribel Verdú als Marta
- Carla Adell als Lupe
- Juan Carlos Remolina als Esteban
- Adriana Paz als Teresa
- Dagoberto Gama als Armando
- Fernando Becerril als José
- Tiago Correa als Joaquin
- Nicole Cicerchia als Patricia Vega
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Verfügbarkeit
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