Dumbo (1941)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ben Sharpsteen |
|---|---|
| Genre | Animation, Familie |
| Laufzeit | 64 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1941-10-31 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 812.000 $ |
| Einspielergebnis | 1.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 7 (5.388 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im Wanderzirkus gibt es ein freudiges Ereignis: Der Storch ist bei allen verliebten Tieren gewesen, und sogar die Elefanten haben Nachwuchs bekommen. Die Überraschung ist allerdings groß, denn der kleine Elefant hat riesige Ohren und wird aus Spott bald Dumbo gerufen. Als er einen Auftritt verpatzt und seine besorgte Mutter daraufhin außer Kontrolle gerät, wird sie eingesperrt. Dumbo bleibt allein zurück, bis auf einen Mäuserich, der ihm als Freund bleibt. Nach dem Genuss von Wasser, das mit Champagner versetzt ist, wacht er am nächsten Morgen auf einer Telegraphenleitung auf. Dafür kann es nur eine Erklärung geben: Mit seinen riesigen Ohren ist der kleine Elefant geflogen.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 1941, Regie führte Ben Sharpsteen. In der Besetzung stehen Edward Brophy, Margaret Wright, Verna Felton und Sarah Selby, die den Figuren dieses Animationsfilms ihre Stimmen leihen. Die Altersfreigabe liegt bei 0 Jahren. Für einen Titel aus dieser Zeit ist die überschaubare Zahl genannter Namen typisch für eine Produktionsform, in der die gezeichneten Figuren und nicht die Darstellerinnen und Darsteller im Vordergrund stehen.
Hinter den Kulissen
Animation und Familie bestimmen den Film, und die Anlage der Geschichte zeigt, wie eng beides hier verknüpft ist. Erzählt wird von einem Außenseiter, dessen auffälliges Merkmal zunächst Spott einbringt und sich später als seine eigentliche Fähigkeit erweist. Diese Umkehrung ist einfach gebaut und gerade dadurch für ein sehr junges Publikum verständlich. Bemerkenswert ist, dass die Erzählung ihrem Titelhelden keine Sprache gibt, sondern ihn über Reaktionen und Bewegung kenntlich macht, und dass die Trennung von der Mutter als härtester Punkt der Geschichte nicht ausgespart wird.
Einordnung & Wirkung
Die Bewertung von 7,0 von 10 bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen liegt über dem Mittelfeld. Seit 1941 sind mehr als acht Jahrzehnte vergangen, ein außergewöhnlich großer Abstand, der bedeutet, dass hier eine sehr frühe Form des abendfüllenden Zeichentrickfilms zu sehen ist, entstanden lange vor den heute üblichen Techniken. Im Familienfilm steht der Titel entsprechend für eine Erzählweise mit knapper Laufzeit, wenigen Figuren und einem klar umrissenen Motiv.
Bilder








Besetzung & Stab
- Edward Brophy als Timothy Q. Mouse (voice) (uncredited)
- Margaret Wright als Casey Jr. (voice) (uncredited)
- Verna Felton als Elephant Matriarch / Mrs. Jumbo (voice) (uncredited)
- Sarah Selby als Prissy the Elephant (voice) (uncredited)
- Noreen Gammill als Catty the Elephant (voice) (uncredited)
- Dorothy Scott als Giddy the Elephant (voice) (uncredited)
- Herman Bing als The Ringmaster (voice) (uncredited)
- Cliff Edwards als Dandy Crow (voice) (uncredited)
- Jim Carmichael als Dopey Crow (voice) (uncredited)
- Hall Johnson als Deacon Crow (voice) (uncredited)
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Verfügbarkeit
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