DOA - Dead or Alive (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Corey Yuen |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Action, Thriller |
| Laufzeit | 87 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-09-07 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 21.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 7.600.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (949 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tina Armstrong ist ein Superstar des Frauenkampfsports. Christie ist eine schöne Diebin und Auftragsmörderin. Prinzessin Kasumi stammt aus asiatischem Adel und wurde von Meistern der Kampfkünste ausgebildet. Helena Douglas ist Extremsportlerin, deren tragische Vergangenheit sie in einen abgelegenen Palast in Südostasien getrieben hat.
Genau dort findet das Turnier von Dead or Alive statt. In dieser Dschungelumgebung trifft die Elite der Kämpferinnen und Kämpfer aus aller Welt zusammen, alle bemüht, das Preisgeld von zehn Millionen Dollar zu gewinnen. Unter den Teilnehmern sind Zack, ein Straßenkämpfer, Bayman, Inhaber eines Weltrekords und bekannt als stärkster Mann Australiens, sowie der harte Leon.
Entstehungsgeschichte
Corey Yuen hat den 2006 erschienenen Film inszeniert, der im englischen Sprachraum als „DOA: Dead or Alive“ läuft. Devon Aoki, Jaime Pressly, Matthew Marsden und Holly Valance bilden die hervorgehobene Besetzung. Die Freigabe liegt bei zwölf Jahren.
Hinter den Kulissen
Abenteuer, Action und Thriller ergeben zusammen die Bauart eines Turnierfilms. Das Abenteuer liefert den entlegenen Schauplatz, die Action die Kämpfe, und der Thriller die Vermutung, dass hinter der Veranstaltung mehr steckt als ein Wettbewerb. Die Erzählform ist dabei weitgehend vorgegeben: Ein Turnier ordnet die Figuren nach Runden, sodass jede Begegnung sowohl eine Kampfszene als auch ein Kapitel der Handlung sein kann. Auffällig ist, wie stark die Figuren über ihre Herkunft eingeführt werden — Sport, Verbrechen, Adel, Extremsport. Diese Vielfalt an Vorgeschichten ersetzt die Entwicklung, die in einem so getakteten Aufbau kaum Platz findet.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,3 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film unterhalb der Mitte, was auf ein überwiegend zurückhaltendes Urteil hindeutet. Zwanzig Jahre nach dem Erscheinen sind Stil und Machart klar erkennbar an ihre Zeit gebunden. Innerhalb des Actionkinos gehört der Titel zu den Turnierfilmen, die ihre Reize aus Schauwerten und Figurenauftritten ziehen und nicht aus der Handlung.
Bilder








Besetzung & Stab
- Devon Aoki als Kasumi
- Jaime Pressly als Tina Armstrong
- Matthew Marsden als Max
- Holly Valance als Christie Allen
- Sarah Carter als Helena Douglas
- Natassia Malthe als Ayane
- Kane Kosugi als Ryu Hayabusa
- Collin Chou als Hayate
- Eric Roberts als Donovan
- Kevin Nash als Bass Armstrong
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Verfügbarkeit
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