Die Vorsehung (2015)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Afonso Poyart |
|---|---|
| Genre | Thriller, Krimi, Mystery |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2015-09-03 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Einspielergebnis | 22.586.863 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (2.435 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Reihe von Morden bringt den FBI-Sonderermittler Joe Merriwether an den Punkt, an dem er nicht weiterkommt. Er wendet sich an einen früheren Kollegen im Ruhestand, den Psychoanalytiker und Hellseher John Clancy. Der lebt zurückgezogen, hat seine Praxis aufgegeben und will weder mit dem Fall zu tun haben noch seine Fähigkeiten einsetzen, seit der Tod seiner Tochter und das Ende seiner Ehe ihn aus der Welt gedrängt haben. Erst als er sehr gewaltsame Visionen von Joes junger Kollegin Katherine Cowles hat und darin eine persönliche Botschaft vermutet, ändert er seine Meinung. Die Spur führt ihn zu einem Verdächtigen namens Charles Ambrose.
Entstehungsgeschichte
Afonso Poyart inszenierte den Film, der 2015 herauskam. Anthony Hopkins spielt den zurückgezogenen Hellseher, Jeffrey Dean Morgan den Ermittler, Abbie Cornish dessen Kollegin und Colin Farrell den Verdächtigen. Die Besetzung ordnet die vier Positionen des Stoffes damit klar zu. Erst ab sechzehn Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Thriller, Krimi und Mystery treffen aufeinander, und die Anlage der Geschichte hält alle drei zusammen. Eine Mordserie liefert die Ermittlungsarbeit, die übersinnliche Gabe des Beraters liefert das Mittel, das die üblichen Methoden ersetzt, und aus dem Zusammentreffen entsteht die eigentliche Spannung. Denn das Verfahren, auf das der Film setzt, wird gegen ihn gewendet: Der Gesuchte verfügt über Fähigkeiten, gegen die Clancys Gabe wenig ausrichtet. Aus dem Vorsprung des Ermittlers wird ein Gleichstand, aus dem Gleichstand ein Nachteil. Dass der Mörder als jemand angelegt ist, der eine Aufgabe zu erfüllen glaubt, verschiebt die Frage vom Wer zum Warum.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen steht die Bewertung bei 6,4 von 10. Das liegt im mittleren Bereich und deutet auf einen Film, der solide funktioniert, ohne aus dem Feld herauszustechen. Elf Jahre nach dem Erscheinen zählt er zu den Thrillern, die den Ermittlungskrimi um eine übersinnliche Ebene erweitern, statt sich für eine der beiden Seiten zu entscheiden.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anthony Hopkins als John Clancy
- Jeffrey Dean Morgan als Agent Joe Merriweather
- Abbie Cornish als Agent Katherine Cowles
- Colin Farrell als Charles Ambrose
- Matt Gerald als Sloman
- Jose Pablo Cantillo als Sawyer
- Marley Shelton als Laura Merriwether
- Xander Berkeley als Mr. Ellis
- Kenny Johnson als David Raymond
- Joshua Close als Linus Harp
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Verfügbarkeit
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