Die Schneekönigin (2012)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Максим Свешников |
|---|---|
| Genre | Animation, Fantasy, Familie |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2012-10-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 7.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.567.781 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (195 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine Herrscherin aus Eis will die Welt in ewigen Frost tauchen und jede Kunst vernichten lassen. Ein magischer Spiegel weist ihr die einzige Gefahr für diesen Plan: den Glasermeister Vegard, dessen Spiegel nicht nur Gesichter, sondern auch Seelen zeigen. Der polare Wind entführt Vegard und seine Frau Una und lässt deren Kinder Kai und Gerda zurück. Jahre später greifen die Diener der Schneekönigin auch nach Kai, weil sie in ihm den Nachfolger seines Vaters vermuten. Seine Schwester Gerda, mittlerweile zu einer entschlossenen jungen Frau herangewachsen, nimmt die Verfolgung auf. Gemeinsam mit neuen Gefährten zieht sie durch ein von Eis gezeichnetes Reich, um ihren Bruder zu befreien und die erstarrten Herzen der Menschen wieder zu erwärmen.
Entstehungsgeschichte
Der Animationsfilm entstand 2012 unter der Regie von Maxim Sweschnikow. Zur Besetzung zählen Iwan Ochlobystin, Dmitri Nagijew, Ljudmila Artemjewa und Anna Ardowa. Der Film ist für Zuschauer ab 6 Jahren freigegeben und richtet sich mit dieser Einstufung an ein familiäres Publikum.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Animation, Fantasy und Familienunterhaltung zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: eine Bedrohung von märchenhaftem Ausmaß, ein magisches Objekt, das die Handlung in Bewegung setzt, und eine Geschwisterbeziehung, die den emotionalen Kern bildet. Dass die Erzählung Gerda erst als Kind zeigt und dann als junge Frau, die ihren Bruder auf einer weiten Reise sucht, deutet auf eine klassische Heldinnenreise mit wachsenden Prüfungen und wechselnden Weggefährten hin. Die Gegenüberstellung von Kälte und Wärme, von Kunstzerstörung und Kunstschöpfung, gibt dem Fantasy-Rahmen eine zusätzliche symbolische Ebene, ohne dass der Film seinen familienfreundlichen Ton verlässt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,9 aus einer noch überschaubaren Zahl an Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus eine breite Resonanz ablesen ließe. Seit der Veröffentlichung 2012 sind mittlerweile mehr als ein Jahrzehnt vergangen, was die schmale Stimmenbasis zusätzlich einordnet: Der Titel hat offenbar kein großes anhaltendes Publikum gefunden. Innerhalb der Animations- und Fantasy-Familienfilme reiht er sich als eine von vielen Adaptionen eines winterlichen Märchenstoffs ein, deren Wirkung sich anhand der vorliegenden Zahlen nur begrenzt beurteilen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Ivan Okhlobystin als Orm (voice)
- Dmitriy Nagiev als Vospitatel (voice)
- Lyudmila Artemeva als Tsvetochnitsa (voice)
- Anna Ardova als Atamansha (voice)
- Elizaveta Arzamasova als Doch atamanshi (voice)
- Galina Tyunina als Snow queen (voice)
- Anna Shurochkina
- Yuriy Stoyanov
- Ramilya Iskander
- Olga Shorokhova
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Verfügbarkeit
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