Die Schlacht um den Planet der Affen (1973)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | J. Lee Thompson |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1973-06-15 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 1.700.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.844.595 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (1.099 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
César, der Affe, der den Aufstand gegen die Menschen angeführt hat, regiert inzwischen mit Milde und wirbt für ein Zusammenleben beider Arten. General Aldo, militärischer Anführer der Affen, stellt sich dagegen. Die Menschen, die den atomaren Holocaust überlebt haben, gelten ohnehin nur als Bürger zweiter Klasse. Gemeinsam mit MacDonald und dem gelehrten Virgil bricht César zur Verbotenen Stadt auf, um Aufzeichnungen zu finden, auf denen der Tod seiner Eltern festgehalten sein soll. Auf dieser Reise wird die Gruppe von mutierten Menschen beobachtet, die in der verwüsteten Kriegszone hausen. Für Aldo ist das der Anlass, Césars Autorität offen infrage zu stellen und eine Auseinandersetzung darüber zu erzwingen, wer den Planeten künftig regiert.
Entstehungsgeschichte
J. Lee Thompson führte Regie bei dem 1973 erschienenen Film, im Original Battle for the Planet of the Apes. Zu sehen sind Roddy McDowall, Natalie Trundy, Austin Stoker und Severn Darden. Die Altersfreigabe ist mit zwölf Jahren angesetzt.
Hinter den Kulissen
Action und Science-Fiction verbinden sich hier zu einer Erzählung, die weniger von Technik als von Herrschaft handelt. Die Ausgangslage ist politisch angelegt: ein Herrscher, der Ausgleich sucht, ein Militär, das Härte fordert, und eine unterworfene Gruppe, deren Status ungeklärt bleibt. Damit verschiebt sich das Genre in Richtung Parabel, in der die Rollen von Sieger und Besiegtem austauschbar erscheinen. Die verwüstete Kriegszone und die Verbotene Stadt liefern dazu die Kulisse einer Welt nach der Katastrophe, in der sich die alten Konflikte unter neuen Vorzeichen wiederholen.
Einordnung & Wirkung
Eine vierstellige Zahl abgegebener Stimmen führt zu 5,7 von 10, einem Wert im unteren Mittelfeld. 53 Jahre nach dem Erscheinungsjahr liest sich der Film als später Beitrag einer Science-Fiction, die ihre Themen offen ausspricht, statt sie in Andeutungen zu verpacken. Sein Platz im Genre liegt bei den Stoffen, die eine erdachte Zukunft nutzen, um Fragen der Machtverteilung zu verhandeln.
Bilder








Besetzung & Stab
- Roddy McDowall als Caesar
- Natalie Trundy als Lisa
- Austin Stoker als MacDonald
- Severn Darden als Kolp
- Claude Akins als Aldo
- Paul Williams als Virgil
- Richard Eastham als Mutant
- Lew Ayres als Mandemus
- Bobby Porter als Cornelius II
- Noah Keen als Teacher
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Verfügbarkeit
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