Die Rache der Eierköpfe (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jeff Kanew |
|---|---|
| Genre | Komödie |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-07-20 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 6.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 40.900.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (839 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Lewis Skolnick und Gilbert Lowell, beste Freunde, schreiben sich am Adams College für Informatik ein. Als Studienanfänger und Nerds der ersten Stunde sind sie schnell erkannt: Die Studentenverbindung der Alpha Betas, die vor allem aus Football-Spielern besteht, macht ihnen das Leben zur Hölle.
Dann brennt bei einer Studentenparty das Verbindungshaus der Alpha Betas ab, ausgerechnet durch eigenes Zutun. Als Ersatz bekommen sie vorübergehend die Unterkünfte der Erstsemester zugewiesen, die dafür in die Sporthalle ausweichen sollen. Lewis und Gilbert geben sich damit nicht zufrieden. Zusammen mit den anderen Ausgestoßenen machen sie ein altes, baufälliges Haus in der Umgebung wieder bewohnbar und gründen dort den Club der Eierköpfe.
Entstehungsgeschichte
Jeff Kanew inszenierte diese Komödie, die 1984 in die Kinos kam. Robert Carradine und Anthony Edwards spielen das Freundespaar, Timothy Busfield und Curtis Armstrong ergänzen die Gruppe. Die Besetzung verteilt sich auf diese vier, was zur Anlage passt: Die Geschichte lebt vom Kollektiv der Ausgeschlossenen, nicht von einer einzelnen Hauptfigur. Erst ab 16 Jahren ist der Film freigegeben.
Hinter den Kulissen
Der Film ist eine reine Komödie, und die Anlage bestätigt das: Der Konflikt ist von Beginn an klar verteilt, die eine Gruppe unten, die andere oben, und die Handlung besteht darin, dieses Gefälle zu bearbeiten. Der Ortswechsel ins baufällige Haus ist dafür der entscheidende Schritt, weil aus Vertriebenen eine Gemeinschaft mit eigenem Terrain wird. Dass die Verbindung ihr Haus selbst zerstört, liefert den komödiantischen Auslöser: Der Rückschlag der Hauptfiguren geht auf die Dummheit der Gegenseite zurück.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ist ein Wert im soliden Mittelfeld. 42 Jahre sind seit dem Erscheinungsjahr vergangen, und der Film ist damit ein Dokument seiner Zeit: Die Studienanfänger von damals haben inzwischen den Beruf ergriffen, den ihr Fach versprach. Im Genre gehört er zu den College-Komödien, die den Spott nicht vom Rand her, sondern aus der Sicht der Verspotteten organisieren.
Bilder








Besetzung & Stab
- Robert Carradine als Lewis Skolnick
- Anthony Edwards als Gilbert Lowell
- Timothy Busfield als Arnold Poindexter
- Curtis Armstrong als 'Booger' Dawson
- Larry B. Scott als Lamar Latrell
- Andrew Cassese als Harold Wormser
- Brian Tochi als Toshiro Takashi
- Julia Montgomery als Betty Childs
- Michelle Meyrink als Judy
- Ted McGinley als Stan Gable
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Verfügbarkeit
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