Die Killerhand (1999)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Rodman Flender |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Fantasy |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1999-04-30 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 4.152.230 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (779 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Am Morgen des 31. Oktober wacht Anton auf, zappt durch die Programme, durchsucht den Kühlschrank – und stellt fest, dass seine Eltern zu zwei kopflosen Gestalten geworden sind. Er nimmt ein paar Münzen mit und geht zu seinen Freunden Mick und Pnub. Nachrichten meidet Anton eigentlich, doch von den Morden, die die Kleinstadt Bolan erschüttern, erfährt er trotzdem. Als die drei die Hinweise zusammenlegen, kommt Anton der Verdacht, dass er selbst der Täter sein könnte. Tatsächlich ist es seine rechte Hand, die einen eigenen Willen entwickelt hat und die Morde begeht.
Entstehungsgeschichte
Rodman Flender inszenierte den Film, der 1999 erschien. Vor der Kamera stehen Devon Sawa, Seth Green, Elden Henson und Jessica Alba. Die Altersfreigabe wurde bei sechzehn Jahren angesetzt, was zur Genrezuordnung passt und anzeigt, dass die Taten nicht nur angedeutet werden.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet drei Genres: Komödie, Horror und Fantasy. Diese Reihenfolge ist aufschlussreich, denn sie stellt das Komische voran. Die phantastische Setzung – ein Körperteil handelt gegen den Willen seines Besitzers – liefert die Voraussetzung; der Horror liegt in den Folgen, die Komik darin, dass die Hauptfigur sich mit einer Bedrohung auseinandersetzen muss, die sie am eigenen Arm mit sich herumträgt. Der Grundeinfall trennt Täter und Schuld voneinander, und genau daraus zieht der Film seine Situationen. Dass die Handlung an einem einzigen Datum ansetzt und Anton als jemanden einführt, der lieber zappt als hinsieht, gibt der Anlage ihren Ton: Der Schrecken kommt zu einer Figur, die ihn zuletzt bemerkt.
Einordnung & Wirkung
6,2 von 10 ordnet den Film im Mittelfeld ein, die Zahl der Stimmen bleibt im mittleren dreistelligen Bereich. 27 Jahre nach dem Erscheinen lässt er sich der Spielart des Genres zurechnen, die den Horror ausdrücklich als Komödie anlegt und dabei mit einer einzigen absurden Prämisse auskommt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Devon Sawa als Anton
- Seth Green als Mick
- Elden Henson als Pnub
- Jessica Alba als Molly
- Vivica A. Fox als Debi
- Jack Noseworthy als Randy
- Christopher Hart als The Hand
- Katie Wright als Tanya
- Sean Whalen als McMacy
- Nicholas Sadler als Ruck
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Verfügbarkeit
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