Die Eisprinzessin (2005)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tim Fywell |
|---|---|
| Genre | Familie, Drama, Komödie |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2005-03-17 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 25.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 27.645.491 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (965 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Casey Carlyle möchte Eistänzerin werden, und zwar gegen den Willen ihrer Mutter. Die hat das Leben ihrer Tochter längst anders geplant: ein Studium in Harvard und danach eine große Karriere. Casey kann sich dafür nicht erwärmen. Insgeheim wünscht sie sich, so zu sein wie ihre drei Freundinnen Nikki, Tiffany und Gen, die auf dem Eis stehen und Wettbewerbe scheinbar spielend gewinnen. Als Gen ihr vorschlägt, gemeinsam mit ihr und ihrer Mutter zu trainieren, sagt Casey sofort zu. Nicht einmal der absehbare Ärger mit der eigenen Mutter hält sie davon ab, ihrem Traum ein Stück näher zu kommen.
Entstehungsgeschichte
Tim Fywell führte bei dieser 2005 erschienenen Familiengeschichte Regie. Michelle Trachtenberg steht an erster Stelle der Besetzung, ergänzt um Joan Cusack, Amy Stewart und Steve Ross. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht, der Film ist ab null Jahren freigegeben und damit ausdrücklich für jedes Publikum gedacht. Mehr als diese vier Namen führt die Aufstellung nicht auf, was auf eine überschaubare Figurenzahl schließen lässt.
Hinter den Kulissen
Familie, Drama und Komödie kommen zusammen, und diese Reihenfolge trifft die Anlage gut. Der eigentliche Konflikt ist keiner zwischen Konkurrentinnen auf dem Eis, sondern einer zwischen Mutter und Tochter, zwischen einem fremdbestimmten Lebensplan und einem eigenen Wunsch. Der Sport liefert die Bühne, entschieden wird abseits davon. Dass gleich drei Freundinnen namentlich eingeführt werden, verrät zudem, dass der Film ein Umfeld zeichnen will und nicht nur einen Wettkampf. Die Komödie mildert, was sonst ein reiner Generationenkonflikt wäre.
Einordnung & Wirkung
6,4 von 10 bei einigen hundert abgegebenen Stimmen ergeben ein freundliches Mittelmaß. Der Wert deutet auf ein Publikum hin, das den Film mag, ohne ihn herauszuheben, und die kleine Stimmenzahl schränkt seine Aussagekraft weiter ein. 21 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht er als Vertreter eines Genres da, das seine Wirkung selten aus Neuheit bezieht, sondern aus der Verlässlichkeit seiner Anlage.
Bilder








Besetzung & Stab
- Michelle Trachtenberg als Casey Carlyle
- Joan Cusack als Joan Carlyle
- Amy Stewart als Ann
- Steve Ross als Mr. Bast
- Hayden Panettiere als Gen Harwood
- Kim Cattrall als Tina Harwood
- Trevor Blumas als Teddy Harwood
- Kirsten Olson als Nikki Fletcher
- Jocelyn Lai als Tiffany Lai
- Connie Ray als Nikki's Mom
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Verfügbarkeit
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