Die Coneheads (1993)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Steve Barron |
|---|---|
| Genre | Komödie, Science Fiction |
| Laufzeit | 94 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1993-07-23 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 33.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 21.274.717 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (1.082 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Alien-Familie Conehead vom Planeten Remulak strandet auf der Erde. Gerettet werden kann der Clan erst in achtzehn Jahren, also bleibt nur, sich möglichst unauffällig einzurichten — was für eierköpfige Wesen keine kleine Aufgabe ist.
Anfangs klappt es erstaunlich gut. Den Nachbarn genügt die Erklärung, man komme aus Frankreich, auch wenn die Verwendung von Kondomen als Kaugummi nicht eben von Normalität zeugt. Die Beamten von der Einwanderungsbehörde allerdings lassen sich mit derlei fadenscheinigen Ausreden nicht abspeisen, und damit beginnt der eigentliche Druck auf das Tarnmanöver.
Entstehungsgeschichte
Steve Barron übernahm die Regie, das Erscheinungsjahr ist 1993. Dan Aykroyd und Jane Curtin geben das Elternpaar, Michael McKean und Laraine Newman ergänzen die Besetzung. Ab sechs Jahren ist der Film zugelassen.
Hinter den Kulissen
Komödie und Science Fiction verhalten sich hier nicht gleichberechtigt zueinander: Das Science-Fiction-Element liefert die Ausgangslage, den Rest bestreitet die Komödie. Ein Raumschiff, ein fremder Planet, eine Wartezeit von achtzehn Jahren — mehr braucht es nicht, danach übernimmt der Alltag.
Die Anlage ist die der Verwechslungskomödie mit vertauschten Vorzeichen. Nicht die Fremden werden vorgeführt, sondern die Normalität, in die sie sich einpassen sollen: Vorstädtische Nachbarschaft, Behördenformulare und ungeschriebene Regeln erscheinen aus der Außenperspektive genauso willkürlich wie die Sitten der Ankömmlinge. Dass die Ausrede ausgerechnet ein anderes Land ist, treibt den Witz konsequent weiter — Fremdheit wird geglaubt, solange sie eine bekannte Adresse hat.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,5 von 10 Punkten bei einer Stimmenzahl im vierstelligen Bereich bleibt der Film im unteren Mittelfeld, das Urteil fällt also verhalten aus. Die Stimmenzahl ist überschaubar und lässt keine breite Bewegung in die eine oder andere Richtung erkennen. 33 Jahre nach dem Erscheinungsjahr hat sich vor allem der Gegenstand des Witzes verschoben: Das Verhältnis von Einwanderungsbehörde und Ankommenden liest sich heute anders als eine bloße Pointe. Innerhalb der Science-Fiction-Komödie steht der Titel für die alltagsnahe, familiäre Variante.
Bilder








Besetzung & Stab
- Dan Aykroyd als Beldar
- Jane Curtin als Prymatt
- Michael McKean als Gorman Seedling, INS Deputy Commissioner
- Laraine Newman als Laarta
- Jason Alexander als Larry Farber
- Lisa Jane Persky als Lisa Farber
- Chris Farley als Ronnie the Mechanic
- David Spade als Eli Turnbull, INS Agent
- Sinbad als Otto
- Phil Hartman als Marlax
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Verfügbarkeit
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