Derek Flint schickt seine Leiche (1966)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Mann |
|---|---|
| Genre | Action, Komödie, Abenteuer, Science Fiction |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1966-01-16 |
| TMDB-Bewertung | 6,5 (134 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Drei Wissenschaftler haben sich der Organisation Galaxy verschrieben und eine Maschine gebaut, die das Wetter kontrollieren und damit Naturkatastrophen auslösen kann. Ihr Plan ist nicht weniger als die Herrschaft über die Welt. Um diese Bedrohung abzuwenden, wird Derek Flint gerufen, ein Mann, dessen Fähigkeiten offenbar über das hinausgehen, was gewöhnliche Agenten mitbringen. Er soll das Vorhaben der Organisation durchkreuzen, bevor sich die Machtverhältnisse auf der Welt verschieben.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1966 unter der Regie von Daniel Mann. In den Hauptrollen sind James Coburn als Derek Flint, Lee J. Cobb, Gila Golan und Edward Mulhare zu sehen. Er ordnet sich als Mischung aus Action, Komödie, Abenteuer und Science-Fiction ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination der Genres verrät bereits die Anlage der Geschichte: Es geht nicht um nüchterne Spionage, sondern um ein überzeichnetes Agentenabenteuer, das seine Bedrohung – eine Klimawaffe in den Händen einer Geheimorganisation – bewusst ins Überdimensionierte treibt. Die Ansiedlung im Science-Fiction-Bereich zeigt, dass technische Plausibilität der Prämisse untergeordnet ist; die komödiantische Komponente lässt vermuten, dass die Figur Flint mit einer gewissen Selbstironie angelegt ist, statt als ernster Actionheld. Eine kriminelle Organisation mit globalen Ambitionen als Gegenspieler ist ein Rahmen, der genügend Spielraum für actionreiche Zuspitzungen und komödiantische Einlagen gleichermaßen bietet.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis lässt sich der Film nicht als breit diskutierter Titel beschreiben, sondern eher als einer, der bei einem begrenzten Kreis von Zuschauern bekannt geblieben ist. Der Abstand zum Erscheinungsjahr 1966 beträgt inzwischen deutlich mehr als ein halbes Jahrhundert, was ihn in eine frühe Phase des Agentenfilm-Genres stellt, das sich damals zwischen Ernsthaftigkeit und Parodie neu zu sortieren begann. Innerhalb dieses Umfelds steht der Titel für eine Spielart, die Genüsse des Abenteuerfilms mit ausdrücklicher Komik verbindet, statt sich auf reine Spannung zu verlassen.
Bilder





Besetzung & Stab
- James Coburn als Derek Flint
- Lee J. Cobb als Cramden
- Gila Golan als Gila
- Edward Mulhare als Malcolm Rodney
- Benson Fong als Dr. Schneider
- Shelby Grant als Leslie
- Sigrid Valdis als Anna
- Gianna Serra als Gina
- Helen Funai als Sakito
- Michael St. Clair als Hans Gruber
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Verfügbarkeit
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