Der Zauberwunsch (1997)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Michael Ritchie |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Komödie, Familie, Fantasy |
| Laufzeit | 86 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1997-07-11 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 28.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 8.345.056 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (179 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Anabel wünscht sich eine gute Fee herbei und bekommt Murray, der von Zauberei mehr Ahnung zu haben scheint, als er tatsächlich hat. Statt souveräner Magie liefert er vor allem Missgeschicke, während Anabel schnell begreift, dass sie sich auf ihren ungeschickten Beistand nicht blind verlassen kann. Gemeinsam bleibt den beiden nur bis Mitternacht Zeit, um Anabels Vater zu retten, eine böse Hexe zu stoppen und gestohlene Zauberstäbe zurückzuholen. Nur so lässt sich die Welt wieder in einen Ort verwandeln, in dem Wünsche tatsächlich in Erfüllung gehen. Wie die Geschichte endet, bleibt hier offen.
Entstehungsgeschichte
"Der Zauberwunsch" entstand 1997 unter der Regie von Michael Ritchie als Abenteuer- und Fantasykomödie für die ganze Familie. In den Hauptrollen sind Martin Short, Kathleen Turner, Mara Wilson und Robert Pastorelli zu sehen. Der Film ist ab 6 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Mischung aus Abenteuer, Komödie, Familienfilm und Fantasy deutet auf eine Geschichte hin, die vor allem auf ein junges Publikum zielt, ohne dabei auf humorvolle Elemente für Erwachsene zu verzichten. Die Konstellation aus einer kindlichen Hauptfigur und einer tollpatschigen Fee als Beschützerfigur folgt einem vertrauten Muster: Statt einer allmächtigen Rettergestalt tritt eine fehlbare, komische Figur an ihre Seite, wodurch die eigentlichen Heldentaten stärker bei der kindlichen Protagonistin liegen. Die Zeitvorgabe bis Mitternacht sorgt für eine klare erzählerische Dringlichkeit, die typisch für Fantasyabenteuer mit Familienpublikum ist. Dass gleich mehrere Konflikte – ein entführter Vater, eine böse Hexe, gestohlene Zauberstäbe – parallel gelöst werden müssen, spricht für eine episodenhaft angelegte Handlung mit mehreren kleinen Etappenzielen statt einem einzigen linearen Spannungsbogen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 aus einer eher schmalen Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im Mittelfeld seines Genres, ohne besonders herauszustechen. Seit dem Erscheinungsjahr 1997 sind inzwischen deutlich mehr als zwei Jahrzehnte vergangen, was den Titel klar als Produktion seiner Zeit einordnet. Innerhalb der Familienfantasy der neunziger Jahre reiht er sich als leichte, auf Situationskomik und ein kindliches Publikum ausgerichtete Variante ein, ohne dass die vorliegenden Zahlen eine besondere Sonderstellung nahelegen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Martin Short als Murray
- Kathleen Turner als Claudia
- Mara Wilson als Anabel Greening
- Robert Pastorelli als Oliver Greening
- Deborah Odell als Jeri
- Francis Capra als Charlie Greening
- Ruby Dee als Hortence
- Amanda Plummer als Boots
- Teri Garr als Rena
- Jonathan Hadary als Lord Richard
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Verfügbarkeit
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