Der Tod des unglaublichen Hulk (1990)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Bill Bixby |
|---|---|
| Genre | Action, Drama, Science Fiction, TV-Film |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1990-02-18 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (120 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
David Banner trägt ein Geheimnis, das ihn in einen übermächtigen, unkontrollierbaren Zustand versetzt, sobald Wut ihn übermannt: Er wird zu Hulk. Um dieses Doppelleben endgültig zu beenden, wendet er sich an ein staatliches Forschungslabor unter der Leitung von Dr. Ronald Pratt. Der Wissenschaftler erkennt Banners Zustand und bietet seine Hilfe an. Doch die Situation wird kompliziert, als eine Spionin, die für Pratts Forschung eigentlich im Auftrag von Terroristen agiert, in Banners Leben tritt. Zwischen einer aufkeimenden Zuneigung und der Frage, wem er vertrauen kann, gerät Banner in einen Konflikt, der über sein persönliches Schicksal hinausgeht und ihn zwischen Loyalität und Liebe, zwischen Leben und Tod entscheiden lässt.
Entstehungsgeschichte
Der Fernsehfilm entstand 1990 unter der Regie von Bill Bixby, der zugleich die Rolle des David Banner übernahm. An seiner Seite steht Lou Ferrigno als körperliche Erscheinung des Hulk, außerdem sind Elizabeth Gracen und Philip Sterling Teil der Besetzung. Die Altersfreigabe liegt bei 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Action, Drama und Science-Fiction verortet den Stoff zwischen körperlicher Wucht und emotionalem Konflikt: Es geht nicht allein um Verwandlung und Kraft, sondern um die Frage, wie ein Mensch mit einer Existenz umgeht, die er sich nicht ausgesucht hat. Das Schlagwort Superheld verweist auf die Herkunft der Figur, doch die Anlage der Handlung – ein Wissenschaftler, der Erlösung von seinem Zustand sucht, eine Spionin, die zwischen zwei Fronten steht – rückt menschliche Zerrissenheit stärker in den Vordergrund als spektakuläre Auseinandersetzungen. Als TV-Film konzipiert, bewegt sich das Werk in einem Format, das eher auf Charakterentwicklung als auf große Inszenierung setzt.
Einordnung & Wirkung
Mit einem Durchschnittswert von 5,8 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumsgunst. Seit seiner Entstehung sind mittlerweile 35 Jahre vergangen, was ihn deutlich in die Frühzeit der Superhelden-Verfilmungen für das Fernsehen einordnet, lange bevor das Genre auf großen Leinwänden zum dominanten Kinophänomen wurde. Innerhalb dieser frühen Phase steht der Titel als Beispiel dafür, wie Comicstoffe seinerzeit fürs Fernsehen adaptiert wurden.
Bilder



Besetzung & Stab
- Bill Bixby als David Banner
- Lou Ferrigno als The Hulk
- Elizabeth Gracen als Jasmin
- Philip Sterling als Dr. Ronald Pratt
- Barbara Tarbuck als Amy Pratt
- Anna Katarina als Bella / Voshenko
- John Novak als Zed
- Andreas Katsulas als Kasha
- Chilton Crane als Betty
- Carla Ferrigno als Bank Teller
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Verfügbarkeit
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