Der Teufels-Schrei (1981)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Eric Weston |
|---|---|
| Genre | Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1981-08-22 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 1.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,3 (122 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Stanley Coopersmith hat an der Militärschule von Santa Barbara keinen leichten Stand. Er ist derjenige, an dem sich die anderen abarbeiten, ein Außenseiter ohne Rückhalt. Im Keller der Schulkapelle stößt er auf ein Geheimnis, das offenbar seit langer Zeit dort verborgen liegt. Mit seinem Computer beginnt er, es zu entschlüsseln, und gerät dabei an eine Macht, die nicht von dieser Zeit stammt. Aus dem gedemütigten Jungen wird jemand, der eine Rechnung offen hat – und der bereit ist, sie mit Hilfe dieser höllischen Kraft zu begleichen.
Entstehungsgeschichte
"Der Teufels-Schrei" entstand 1981 unter der Regie von Eric Weston. In den Hauptrollen sind Clint Howard, R.G. Armstrong, Joe Cortese und Claude Earl Jones zu sehen. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben und ordnet sich als Horrorfilm mit science-fictionhaften Elementen ein.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Horror und Science Fiction zeigt sich vor allem darin, dass ein technisches Hilfsmittel – der Computer – zum Werkzeug für etwas Übernatürliches wird. Diese Kombination verweist auf eine Geschichte, die klassische Motive wie eine verborgene, jahrhundertealte Macht mit einem für die Zeit modernen Element verknüpft. Die Ausgangssituation, ein gemobbter Außenseiter an einer Militärschule, gibt der folgenden Eskalation eine klare Motivation: Aus Demütigung entsteht Rache, und diese Rache wird durch eine Kraft ermöglicht, die außerhalb der Figur selbst liegt. Damit verlagert sich die Geschichte weg von einem reinen Coming-of-Age-Konflikt hin zu einem Film, der Schulhof-Grausamkeit mit übernatürlicher Vergeltung kurzschließt. Die Besetzung mit Clint Howard in der zentralen Rolle des Gemobbten deutet auf eine Figur, die zwischen Verletzlichkeit und aufkeimender Bedrohlichkeit changiert.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,3 bei einer noch überschaubaren Zahl abgegebener Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 1981 sind mittlerweile über vier Jahrzehnte vergangen, was den Film klar in die Horrorproduktionen der frühen 1980er Jahre einordnet, einer Phase, in der Schul- und Jugendmilieus häufig als Schauplatz für übernatürliche Racheerzählungen dienten. Innerhalb dieser Nische steht "Der Teufels-Schrei" für eine Variante, die technische und okkulte Motive bewusst miteinander verschränkt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Clint Howard als Stanley Coopersmith
- R.G. Armstrong als Sarge
- Joe Cortese als Reverend Jameson
- Claude Earl Jones als Coach
- Haywood Nelson als Kowalski
- Don Stark als Bubba
- Charles Tyner als Colonel Kincaid
- Hamilton Camp als Hauptman
- Louie Gravance als Jo Jo
- Jim Greenleaf als Ox
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