Der Rasenmäher-Mann (1992)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Brett Leonard |
|---|---|
| Genre | Science Fiction, Horror |
| Laufzeit | 141 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1992-03-05 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 32.100.816 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (876 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der Computerfachmann Dr. Lawrence Angelo kennt die unbegrenzten Möglichkeiten der virtuellen Welt wie kaum ein anderer. Mit seinem Großrechner bearbeitet er das Gehirn des geistig eingeschränkten Gärtners Jobe Smith — ein Eingriff, der aus einem Menschen etwas macht, das sein Urheber nicht mehr einschätzen kann. Intelligenz, Kraft und ein unberechenbares Verhalten entwickeln sich so weit, dass die Sache furchteinflößend wird. Was als Versuch beginnt, die Fähigkeiten eines Menschen zu erweitern, verselbständigt sich, und die Frage ist bald nicht mehr, was möglich ist, sondern wer die Folgen noch aufhalten kann.
Entstehungsgeschichte
Brett Leonard führte Regie, der Film stammt aus dem Jahr 1992. Jeff Fahey und Pierce Brosnan stehen im Zentrum, ergänzt von Jenny Wright und Mark Bringelson. Zu sehen ist der Film ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Science Fiction und Horror, und der Übergang zwischen beiden ist hier der eigentliche Gegenstand. Die Science Fiction liefert die Versuchsanordnung: ein Wissenschaftler, ein Großrechner, eine virtuelle Welt als Werkzeug. Der Horror entsteht daraus, dass der Eingriff gelingt und genau deshalb außer Kontrolle gerät. Die Konstellation ist eng gebaut, zwei Figuren tragen sie im Wesentlichen: der, der die Technik beherrscht, und der, an dem sie erprobt wird. Dass der Stoff das Innere eines Menschen zum Schauplatz macht, verlangt eine Darstellung, die Vorgänge sichtbar macht, die eigentlich nicht sichtbar sind.
Einordnung & Wirkung
Einige hundert Stimmen ergeben 5,6 von 10, einen Wert leicht unter der Mitte. Das spricht für ein geteiltes Urteil, wie es bei technikgetriebenen Stoffen häufig ist, deren Vorstellung von Rechnern und virtuellen Räumen mit der Zeit auf den Prüfstand gerät. 34 Jahre nach dem Erscheinen ist der Film ein Beispiel dafür, wie das Kino den Computer als Werkzeug der Selbstüberschreitung entdeckte. Die Stimmenzahl bleibt klein, das Urteil damit das eines begrenzten Kreises und kein breiter Befund.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jeff Fahey als Jobe Smith
- Pierce Brosnan als Lawrence Angelo
- Jenny Wright als Marnie Burke
- Mark Bringelson als Sebastian Timms
- Geoffrey Lewis als Terry McKeen
- Jeremy Slate als Francis McKeen
- Dean Norris als Director
- Colleen Coffey als Caroline Angelo
- Troy Evans als Lieutenant Goodwin
- Austin O'Brien als Peter Parkette
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Verfügbarkeit
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