Der Komet (1984)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Thom Eberhardt |
|---|---|
| Genre | Komödie, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 92 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1984-11-16 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 3.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 14.418.922 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (463 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Zwei Schwestern, beide noch auf der Highschool, wachen zu Beginn der Achtzigerjahre eines Morgens unter einem blutroten Himmel auf. Die Menschheit ist ausgelöscht. Wer nicht von Stahl umgeben war, als der Schweif des Halleyschen Kometen vorbeizog, wurde zu einem Häufchen roter Asche reduziert. Die beiden treffen auf einen Rebellen, und gemeinsam versuchen sie, über die Sendeanlage eines lokalen Radiosenders Hilfe zu finden. Damit ziehen sie jedoch die Aufmerksamkeit einer Gruppe von Wissenschaftlern auf sich, die über die Wirkung des Kometen Bescheid wusste. Diese hatten sich in einem unterirdischen Stahllabor verschanzt, aber die Lüftungsschächte offen gelassen. Überlebende, die nur teilweise von Stahl geschützt waren, sind inzwischen zu menschenfressenden lebenden Toten geworden. Die Wissenschaftler suchen nach einem Impfstoff, und dafür brauchen sie das Blut nicht infizierter Menschen.
Entstehungsgeschichte
Thom Eberhardt inszenierte den Film, der 1984 erschien und im Original „Night of the Comet" heißt. Catherine Mary Stewart, Robert Beltran, Kelli Maroney und Sharon Farrell bilden die Besetzung. Freigegeben wurde er ab 16 Jahren.
Hinter den Kulissen
Komödie, Horror und Science Fiction: Diese Mischung kündigt an, dass der Weltuntergang hier nicht nur Schrecken, sondern auch Witz bereithält. Die Anlage mit zwei Highschool-Schwestern als Überlebende setzt den Ton: die Apokalypse aus Teenagerperspektive. Der Horror kommt in Gestalt der lebenden Toten, die Science Fiction über den Kometen und das Labor der Wissenschaftler. Dass die vermeintlichen Retter mit ihrem Impfstoffplan zur eigentlichen Bedrohung werden, kehrt die Rollen um. Die leere Welt unter rotem Himmel ist zugleich Kulisse und Spielplatz, und der Radiosender als Ort der Hoffnung wird zur Falle.
Einordnung & Wirkung
Mit 6,2 von 10 liegt die Bewertung im mittleren Bereich, die Stimmenzahl im dreistelligen Bereich. 42 Jahre nach dem Erscheinen steht der Film für die Verbindung von Endzeitszenario und Komödie, die den Untergang der Welt aus der Sicht zweier Schwestern erzählt. Innerhalb des Genres gehört er zur Spielart, die Horror und Science Fiction mit Leichtigkeit nimmt, ohne die Bedrohung ganz aufzugeben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Catherine Mary Stewart als Regina
- Robert Beltran als Hector
- Kelli Maroney als Samantha
- Sharon Farrell als Doris
- Mary Woronov als Audrey
- Geoffrey Lewis als Carter
- Peter Fox als Wilson
- Michael Bowen als Larry
- John Achorn als Oscar
- Devon Ericson als Minder
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Verfügbarkeit
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