Der Kettensägenkiller (1982)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Juan Piquer Simón |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1982-08-23 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 1.198.346 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (291 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einer amerikanischen Universität wird eine Studentin ermordet aufgefunden, ihr Kopf fehlt. Kurz darauf stirbt eine weitere junge Frau im Schwimmbad des Campus, ihr Körper übel zugerichtet. Die Polizei reagiert, indem sie eine Beamtin getarnt als Tennislehrerin an der Universität einschleust, um dem Täter näherzukommen. Auch eine Journalistin, die auf eigene Faust in den Mordfällen recherchiert, wird Opfer, ebenso weitere Studentinnen, deren Leichen in ähnlich grausamer Weise zurückbleiben. Die Ermittlungen ziehen sich über mehrere Morde hin, ohne dass die Identität des Täters vorab preisgegeben wird.
Entstehungsgeschichte
„Der Kettensägenkiller“, im spanischen Original „Pieces“, entstand 1982 unter der Regie von Juan Piquer Simón. Zur Besetzung gehören Christopher George, Lynda Day George, Frank Braña und Edmund Purdom. Der Film ist ab 18 Jahren freigegeben und ordnet sich als Spielfilm zwischen Horror und Thriller ein.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror und Thriller zeigt sich bereits in der Anlage der Handlung: Eine Ermittlerin agiert verdeckt innerhalb des Ortes, an dem die Taten geschehen, während die Morde selbst mit sichtbarer Brutalität geschildert werden. Der Schauplatz Universität mit jungen weiblichen Opfern und eine investigative Journalistin als zusätzliche Figur deuten auf eine Erzählstruktur hin, die klassische Elemente des Slasher-Kinos – wiederkehrende Angriffe auf eine geschlossene Gruppe, eine Ermittlungsfigur, die sich in dieses Umfeld einschleust – mit dem prozeduralen Aufbau eines Thrillers verbindet. Die Häufung der Morde über den Handlungsverlauf hinweg legt eine Konstruktion nahe, bei der die Spannung aus dem schrittweisen Eingrenzen des Täterkreises entsteht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich der Publikumswahrnehmung, ohne dass sich daraus eine breite Zustimmung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 1982 sind mehr als 40 Jahre vergangen, der Titel steht damit in einer Zeit, in der explizite Horrorfilme mit ähnlicher Ausrichtung zahlreich produziert wurden. Innerhalb dieses Umfelds reiht er sich als einer von vielen Beiträgen des Genres ein, dessen Bewertung eher auf ein Nischenpublikum als auf breite Anerkennung schließen lässt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Christopher George als Det. Lt. Bracken
- Lynda Day George als Mary Riggs
- Frank Braña als Det. Sgt. Holden
- Edmund Purdom als The Dean
- Ian Sera als Kendall James
- Paul L. Smith als Willard
- Jack Taylor als Prof. Arthur Brown
- Gérard Tichy als Dr. Jennings
- May Heatherly als Mrs. Reston
- Leticia Marfil als Suzie - Locker Room Victim
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Verfügbarkeit
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