Der jüngste Tag - Das Ende der Menschheit (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Paul Ziller |
|---|---|
| Genre | Action, Science Fiction, TV-Film, Drama |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-03-24 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (115 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Victoria Preston befindet sich mit ihrem Team an Bord der USS Nautilus zu Forschungszwecken in der Nähe des Merkur, als ein außergewöhnlich starker Sonnenwind den Planeten aus seiner Umlaufbahn schleudert. Dabei wird der Merkur magnetisiert, und sein Magnetfeld beginnt, sich mit dem der Erde gegenseitig anzuziehen. Der Planet nimmt Kurs auf die Erde, die bereits erste Anzeichen der Zerstörung zeigt. Die letzte Hoffnung liegt in einem geheimen Vorhaben namens Projekt 7, einem Kometenraumschiff, das nur Victoria selbst erreichen kann. Unterstützung erhält sie von ihrem Mann, Dr. James Preston, während auf der Erde die Zeit knapp wird.
Entstehungsgeschichte
„Der jüngste Tag – Das Ende der Menschheit“, im englischen Original „Collision Earth“, entstand 2011 unter der Regie von Paul Ziller als Fernsehfilm. In den Hauptrollen sind Andrew Airlie, Diane Farr, Kirk Acevedo und Chad Krowchuk zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Science-Fiction, Drama und dem Format Fernsehfilm zeigt eine Geschichte, die auf große Bedrohungslagen im Weltraum setzt, gleichzeitig aber persönliche Beziehungen – hier das Ehepaar Preston – als emotionalen Kern nutzt. Die Anlage folgt dem klassischen Muster eines Katastrophenszenarios: eine kosmische Gefahr, ein begrenztes Zeitfenster und ein technisches Rettungsprojekt, auf das sich die Handlung zuspitzt. Dass die Rettung an eine einzelne Figur gebunden ist, die zugleich in einer familiären Beziehung zu einem weiteren Hauptcharakter steht, verbindet den großen Maßstab der Bedrohung mit einer persönlichen Motivation der Protagonistin.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,9 bei einer eher schmalen, niedrigen dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Film im mittleren Bereich dessen, was für Fernsehproduktionen seines Genres üblich ist. Seit der Veröffentlichung sind mittlerweile 14 Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb der Katastrophenfilme mit kosmischem Bedrohungsszenario reiht sich der Titel als Fernsehproduktion ein, die sich durch die begrenzte Stimmenzahl bislang nur einem überschaubaren Publikum erschlossen hat.
Bilder



Besetzung & Stab
- Andrew Airlie als Edward
- Diane Farr als Victoria
- Kirk Acevedo als James
- Chad Krowchuk als Christopher
- Jessica Parker Kennedy als Brooke
- Adam Greydon Reid als Matthew
- David James Lewis als Marshall
- Catherine Lough Haggquist als Jennifer
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Verfügbarkeit
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