Der 6. Kontinent (1976)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Kevin Connor |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Fantasy, Science Fiction |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1976-07-01 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 750.000 $ |
| Einspielergebnis | 3.200.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,1 (170 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein britischer Wissenschaftler und sein amerikanischer Geldgeber unternehmen eine Testfahrt mit ihrer Bohrmaschine, der Iron Mole, in einem walisischen Berg. Statt an der erwarteten Stelle wieder aufzutauchen, geraten Abner Perry und David Innes in eine labyrinthische Unterwelt, die von riesigen, telepathisch begabten Flugreptilien namens Mahar beherrscht wird. Dort leben auch Höhlenmenschen und urzeitliche Kreaturen. Die beiden werden gefangen genommen, denn die Mahar halten Menschen als Sklaven und kontrollieren sie über deren Geist. David verliebt sich in die gefangene Prinzessin Dia, gerät jedoch selbst in Gefahr, als er als Opfer für die heilige Stadt der Mahar ausgewählt wird. Gemeinsam mit Perry versucht er, die verbliebenen Menschen zum Widerstand gegen ihre Unterdrücker zu sammeln.
Entstehungsgeschichte
Der 6. Kontinent entstand 1976 unter der Regie von Kevin Connor. In den Hauptrollen sind Doug McClure, Peter Cushing, Caroline Munro und Cy Grant zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer, Fantasy und Science Fiction zeigt sich schon in der Grundidee: eine technische Erfindung als Tor zu einer verborgenen, prähistorisch anmutenden Welt. Die Geschichte verbindet Erkundungsreise, Gefangenschaftsdrama und Befreiungserzählung miteinander. Dass die Bedrohung von einer telepathisch kontrollierenden Spezies ausgeht, verschiebt den klassischen Monsterfilm-Rahmen hin zu einer Auseinandersetzung um Freiheit und Kontrolle des eigenen Geistes. Die Besetzung mit Peter Cushing in einer der Hauptrollen deutet auf eine Ausrichtung hin, die neben Abenteuerelementen auch auf ein eher unheimliches Genrekolorit setzt, während die Liebesgeschichte um David und die Prinzessin Dia der Unterwelt-Handlung eine klassische Abenteuerromantik beimischt.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,1 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren bis unteren Bereich der Publikumsgunst. Seit seinem Erscheinen 1976 sind mittlerweile knapp fünf Jahrzehnte vergangen, was ihn deutlich in die Frühphase moderner Fantasy- und Science-Fiction-Abenteuer mit prähistorischem Einschlag einordnet. Innerhalb dieses Genrefelds, das auf fremde Unterwelten und verlorene Zivilisationen setzt, bleibt er ein eher kleiner, aber eigenständiger Beitrag.
Bilder








Besetzung & Stab
- Doug McClure als David Innes
- Peter Cushing als Dr. Abner Perry
- Caroline Munro als Princess Dia
- Cy Grant als Ra
- Godfrey James als Ghak
- Sean Lynch als Hoojah
- Keith Barron als Dowsett
- Helen Gill als Maisie
- Anthony Verner als Gadsby
- Robert Gillespie als Photographer
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Verfügbarkeit
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