Death Note (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Shusuke Kaneko |
|---|---|
| Genre | Fantasy, Mystery, Thriller |
| Laufzeit | 126 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-06-17 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 20.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 29.667.169 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,1 (826 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein schwarzes Notizbuch, gefunden von einem hochbegabten Studenten: Als Light Yagami die Worte darin liest, ahnt er noch nicht, wie sehr dieser Gegenstand sein Leben verändern wird. Das „Death Note“ funktioniert tatsächlich. Es verleiht seinem neuen Besitzer die Fähigkeit, die Gesellschaft von Schwerverbrechern zu befreien, und Light macht davon Gebrauch. Unter dem Pseudonym „Kira“ begeht er eine Mordserie, die die Aufmerksamkeit eines Meisterdetektivs weckt. Dieser nennt sich nur „L“, hält sein Aussehen geheim und schützt sich damit vor den Fähigkeiten seines Gegenspielers. Zwischen den beiden Widersachern entbrennt ein ungewöhnliches Katz-und-Maus-Spiel, in dessen Verlauf Light immer mehr die Kontrolle über die tödliche Macht verliert, die er zu beherrschen glaubte. Wie diese Auseinandersetzung ausgeht, bleibt offen.
Entstehungsgeschichte
Inszeniert hat den 2006 erschienenen Film Shusuke Kaneko. In den Rollen stehen 藤原竜也, 松山ケンイチ, 瀬戸朝香 und 細川茂樹. Erst ab 16 Jahren ist das Werk freigegeben, was zur Härte des Stoffes passt.
Hinter den Kulissen
Die Genrekombination aus Fantasy, Mystery und Thriller beschreibt die Anlage genau. Fantasy liefert die eine Voraussetzung, die man hinnehmen muss: dass ein Notizbuch töten kann. Alles Weitere folgt nüchternen Regeln. Der Mystery-Anteil liegt weniger im Rätsel um den Täter, den das Publikum von Beginn an kennt, als in der Frage, wie weit der Detektiv sich seinem Gegenüber nähern kann, ohne sich zu erkennen zu geben. Der Thriller entsteht aus der Umkehrung der üblichen Anordnung: Verfolgt wird nicht ein Unbekannter, sondern ein Täter mit Namen, Gesicht und einem geordneten Alltag. Dass der Detektiv sein Aussehen verbirgt, macht die Symmetrie vollständig — beide Seiten kämpfen zuerst um Information, dann um alles Übrige.
Einordnung & Wirkung
Der Schnitt liegt bei 7,1 von 10, ermittelt aus einigen hundert Stimmen. Das ist ein solides Ergebnis in einem Feld, in dem Genrestoffe oft schwächer abschneiden. 20 Jahre nach dem Erscheinen 2006 steht der Film für eine Erzählweise, die moralische Fragen in eine strenge Regelmechanik übersetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Tatsuya Fujiwara als Light Yagami
- Kenichi Matsuyama als L
- Asaka Seto als Naomi Misora
- Shigeki Hosokawa als Raye Iwamatsu
- Erika Toda als Misa Amane
- Shunji Fujimura als Watari
- Takeshi Kaga als Soichiro Yagami
- Yuu Kashii als Shiori Akino
- Shido Nakamura als Ryuk (voice)
- Sota Aoyama als Touta Matsuda
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Verfügbarkeit
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