Dead in a Week (oder Geld zurück) (2018)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Tom Edmunds |
|---|---|
| Genre | Komödie, Action, Drama |
| Laufzeit | 90 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2018-09-12 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 6,3 (370 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
William ist Schriftsteller, doch sein Leben gerät gründlich aus den Fugen. Für sein Manuskript findet er keinen Verlag, die Bank verweigert ihm weiteren Kredit, und seine Freundin trennt sich von ihm, weil sie des ewigen Misserfolgs müde ist. Aus Verzweiflung beschließt William, seinem Leben ein Ende zu setzen. Doch selbst das will ihm nicht gelingen, mehrere Versuche scheitern.
Am Rand einer Brücke, an die sich Lebensmüde häufig begeben, trifft er schließlich auf Leslie, einen Auftragsmörder, der sich dort nach Kundschaft umsieht. William heuert ihn per ordentlichem Vertrag an. Leslie garantiert ein schnelles und schmerzloses Ende innerhalb von sieben Tagen, andernfalls gibt es das Geld zurück. Nicht einmal einen Tag später will die Freundin zu William zurück, und der Verlag denkt noch einmal über den Roman nach. Plötzlich hat William wieder Grund zu leben und nur eine Chance: sieben Tage lang fliehen und sich verstecken.
Entstehungsgeschichte
Tom Edmunds inszenierte diesen Film aus dem Jahr 2018. Aneurin Barnard, Tom Wilkinson, Freya Mavor und Christopher Eccleston stehen in den zentralen Rollen vor der Kamera. Mit einer Freigabe ab 12 Jahren ist der Film trotz seines Themas auch für ein jüngeres Publikum zugänglich.
Hinter den Kulissen
Komödie, Action und Drama treffen aufeinander, und die Ausgangslage erklärt die Mischung. Ein Mann, der sterben will, und ein Killer mit Geld-zurück-Garantie ergeben eine schwarzhumorige Prämisse. Die Action entsteht aus der Flucht, das Drama aus der Verzweiflung, die am Anfang steht.
Die Geschichte lebt von einer klaren Umkehrung. Zunächst ist der Tod das Ziel, dann wird er zur Bedrohung, die William selbst bestellt hat. Die Frist von sieben Tagen gibt der Handlung einen festen Takt. Dass der Film ein ernstes Thema wie Suizidgedanken in eine Komödie einbettet, verlangt Fingerspitzengefühl, denn der Humor darf die Not des Anfangs nicht kleinreden.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung von 6,3 von 10 ordnet den Film leicht über der Mitte ein. Sie stützt sich auf einige hundert Stimmen, eine noch schmale, aber aussagekräftige Grundlage. Die Aufnahme fällt freundlich aus.
Acht Jahre nach dem Erscheinen steht der Titel für eine Spielart der schwarzen Komödie, die aus einem vertraglich geregelten Todeswunsch eine Flucht vor den eigenen Entscheidungen macht.
Bilder








Besetzung & Stab
- Aneurin Barnard als William
- Tom Wilkinson als Leslie
- Freya Mavor als Ellie
- Christopher Eccleston als Harvey
- Marion Bailey als Penny
- Velibor Topic als Ivan
- Nigel Lindsay als Brian
- Gethin Anthony als Charlie
- Marcia Warren als Margaret
- Emma Campbell-Jones als William's Mum
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Verfügbarkeit
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