Daylight's End (2016)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | William Kaufman |
|---|---|
| Genre | Action, Horror, Science Fiction |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2016-04-16 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 2.000.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (213 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Seit Jahren hält eine mysteriöse Seuche die Welt im Griff und hat den Großteil der Menschheit in blutrünstige Kreaturen verwandelt. In dieser verwüsteten Einöde schlägt sich der Einzelgänger Rourke allein durch, gezeichnet von Härte und Misstrauen gegenüber allem, was ihm begegnet. In einer verlassenen Polizeistation stößt er auf eine Gruppe Überlebender, die sich bislang vor den Infizierten verstecken konnte. Ihr Unterschlupf ist jedoch nicht mehr sicher, und die Gruppe bittet Rourke um Hilfe bei der Flucht. Der jedoch verfolgt eigene Ziele: Mit dem Anführer der Untoten hat er noch eine offene Rechnung, und ein Rachefeldzug lässt sich schwer mit der Rolle des Beschützers vereinbaren. Widerwillig sagt er dennoch zu, wohl wissend, dass mit Einbruch der Dunkelheit die eigentliche Gefahr erst beginnt.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 2016 unter der Regie von William Kaufman und ist ab 18 Jahren freigegeben. In den Hauptrollen sind Johnny Strong, Lance Henriksen, Louis Mandylor und Hakeem Kae-Kazim zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Action, Horror und Science-Fiction verortet den Film in einer postapokalyptischen Tradition, in der eine Seuche den zivilisatorischen Zusammenbruch auslöst. Die Erzählanlage folgt einem klassischen Muster: ein einzelgängerischer Antiheld mit eigener Agenda trifft auf eine schutzbedürftige Gruppe, wodurch ein Konflikt zwischen persönlicher Rache und kollektivem Überleben entsteht. Der Hinweis, dass mit Sonnenuntergang die eigentliche Bedrohung erwacht, deutet auf ein Tag-Nacht-Prinzip hin, das Spannung über den zeitlichen Ablauf erzeugt statt über komplexe Wendungen. Die Besetzung mit Genre-erfahrenen Darstellern wie Lance Henriksen lässt auf eine bewusst handwerkliche, actionorientierte Ausrichtung schließen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im mittleren Bereich seines Genres – kein Ausreißer nach oben oder unten. Seit dem Erscheinungsjahr 2016 sind mittlerweile fast ein Jahrzehnt vergangen, ohne dass sich an dieser Einordnung etwas Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb des postapokalyptischen Horror-Actionkinos reiht sich der Titel als solides, aber nicht herausragendes Beispiel ein, das auf bekannte Genrezutaten setzt, ohne diese wesentlich zu erweitern.
Bilder








Besetzung & Stab
- Johnny Strong als Thomas Rourke
- Lance Henriksen als Frank Hill
- Louis Mandylor als Ethan Hill
- Hakeem Kae-Kazim als Chris Whitlock
- Farah White als Annabelle Wallace
- Gary Cairns als Drew Macallister
- Heather Kafka als Earnesta
- Mark Hanson als Burton
- Chelsea Edmundson als Sam Sheridan
- Krzysztof Soszynski als The Alpha
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Verfügbarkeit
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