Das schaurige Haus (2020)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Daniel Prochaska |
|---|---|
| Genre | Familie, Fantasy, Horror |
| Laufzeit | 99 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2020-10-30 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (259 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Hendrik, sechzehn Jahre alt, zieht mit seinem kleinen Bruder Eddi und ihrer Mutter Sabine von Hannover in ein kleines Dorf in Kärnten. Das neue Zuhause ist ein altes Haus, um das sich im Dorf seit Jahrzehnten Gerüchte ranken: In den 1970er Jahren lebte dort eine Familie, deren Söhne unter mysteriösen Umständen ums Leben kamen. Kaum eingezogen, beginnen Hendrik und Eddi, seltsame Dinge im Haus zu bemerken. Bald erscheinen ihnen die Geister der verstorbenen Brüder. Mit Hilfe der beiden Einheimischen Ida und Fritz beginnen die Brüder, dem Geheimnis des Hauses nachzuspüren, das offenbar enger mit der Vergangenheit verknüpft ist, als es das Dorf zugeben will.
Entstehungsgeschichte
"Das schaurige Haus" entstand 2020 unter der Regie von Daniel Prochaska. In den Hauptrollen sind Leon Orlandianyi, Benno Rosskopf, Marii Weichsler und Lars Bitterlich zu sehen. Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Einordnung in die Genres Familie, Fantasy und Horror zeigt, worauf der Film zielt: eine Gruselgeschichte, die auch für ein jüngeres Publikum tragbar bleibt, ohne auf übernatürliche Elemente zu verzichten. Die Kombination aus Ortswechsel, unheimlichem Haus und einer Familientragödie aus früheren Jahrzehnten folgt einem klassischen Aufbau der Mystery-Erzählung: Fremde ziehen in ein Haus mit Geschichte, geraten in Kontakt mit dessen Geistern und müssen mit Hilfe von Ortskundigen die Vergangenheit aufklären. Dass zwei Brüder unterschiedlichen Alters im Zentrum stehen und ihnen zwei Einheimische zur Seite gestellt werden, deutet auf eine Erzählweise hin, die auf Zusammenhalt und gemeinsames Rätsellösen setzt statt auf reinen Schrecken.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,6 bei einer Stimmenzahl im niedrigen dreistelligen Bereich bewegt sich der Film im mittleren Feld, ohne dass sich daraus ein klares Urteil ableiten ließe – die Bewertungsbasis bleibt schmal. Seit dem Erscheinungsjahr 2020 sind mittlerweile mehrere Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung viel verändert hätte. Innerhalb des Genres, das Horror-Elemente für ein jugendliches Publikum zugänglich macht, reiht sich der Film in eine Kategorie ein, die eher auf Atmosphäre und Familiengeschichte als auf explizite Schockmomente setzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Leon Orlandianyi als Hendrik
- Benno Rosskopf als Eddi
- Marii Weichsler als Ida
- Lars Bitterlich als Fritz
- Julia Koschitz als Sabine
- Michael Pink als Gerold Röckl
- Inge Maux als Frau Seelos
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Verfügbarkeit
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