Das perfekte Verbrechen (2007)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Gregory Hoblit |
|---|---|
| Genre | Thriller |
| Laufzeit | 113 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2007-04-19 |
| Altersfreigabe | FSK 12 |
| Budget | 10.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 91.354.215 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,3 (4.452 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ted Crawford erfährt, dass seine junge Frau ihn betrügt, und beschließt, sie zu töten — nach einem Plan, der als perfektes Verbrechen angelegt ist. Als die Polizei am Tatort eintrifft, erwarten Inspektor Rob Nunally zwei Überraschungen: Das Opfer lebt noch, und es ist die Frau, mit der er selbst eine Affäre hatte. Crawford gesteht den Mordversuch. Der ehrgeizige stellvertretende Staatsanwalt Willy Beachum, kurz vor dem Wechsel in eine angesehene Kanzlei, übernimmt den Fall als letzten vor seinem Abschied. Doch nichts liegt so klar, wie es scheint. Aus dem Verfahren wird ein Spiel der Manipulation zwischen zwei Männern, von denen jeder die Niederlage des anderen braucht.
Entstehungsgeschichte
Der Film erschien 2007, Regie führte Gregory Hoblit. Zu sehen sind Anthony Hopkins, Ryan Gosling, David Strathairn und Rosamund Pike. Die Freigabe liegt bei 12 Jahren, im englischen Original läuft der Film unter dem Titel „Fracture“. Der Film ist ein reiner Thriller.
Hinter den Kulissen
Die Beschränkung auf dieses eine Genre sagt einiges über die Anlage: Der Film verlässt sich auf Spannung aus Dialog, Verfahren und Kalkül, ohne sie mit Krimi- oder Dramaelementen zu verbreitern. Das Verbrechen ist von Beginn an bekannt; die Frage lautet nicht, wer es begangen hat, sondern wie es zu beweisen wäre. Diese Konstruktion lässt das Publikum den Ermittlungen voraus sein und verlagert die Spannung auf die Beweisführung. Die Besetzung stellt einen älteren einem jüngeren Darsteller gegenüber, was der Anlage als Duell zweier ungleicher Gegner entspricht.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend Stimmen erreicht der Film 7,3 von 10. Das ist ein klar positiver Wert auf solider Grundlage, deutlich über der Mitte der Skala. 19 Jahre nach 2007 hält sich die Bewertung damit im oberen Bereich des Thrillers — genauer jener Spielart, die ihre Wirkung aus einem Zweikampf und dem Rechtsverfahren bezieht statt aus Tempo.
Bilder








Besetzung & Stab
- Anthony Hopkins als Ted Crawford
- Ryan Gosling als Willy Beachum
- David Strathairn als Joe Lobruto
- Rosamund Pike als Nikki Gardner
- Embeth Davidtz als Jennifer Crawford
- Billy Burke als Rob Nunally
- Cliff Curtis als Detective Flores
- Fiona Shaw als Judge Robinson
- Bob Gunton als Judge Gardner
- Josh Stamberg als Norman Foster
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Verfügbarkeit
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