Das Grüffelokind (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Uwe Heidschötter |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Animation, Familie, Fantasy, TV-Film |
| Laufzeit | 27 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-12-25 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| TMDB-Bewertung | 6,8 (164 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In einer Höhle am Rand des Waldes lebt der Grüffelo mit seinem Kind. Die Jahre sind vergangen, und die kleine Grüffelotochter ist neugierig geworden: Sie will die Welt jenseits der Höhle kennenlernen. Ihr Vater warnt sie eindringlich vor den Gefahren des Waldes und besonders vor der „Großen Bösen Maus“. Doch die Warnungen halten die Kleine nicht davon ab, sich eines Nachts heimlich hinauszuwagen. Im Wald begegnet sie einer bösartigen Schlange, einer pedantischen Eule und einem ängstlichen Fuchs – und schließlich einer kleinen Maus, die dem gefürchteten Ungeheuer aus den Erzählungen ihres Vaters überhaupt nicht ähnelt. Diese Maus muss ihre ganze Cleverness aufbieten, um die Grüffelotochter zu überzeugen, zu erschrecken und schließlich in die Flucht zu schlagen, sodass sie sicher und geborgen in die Arme ihres großen Vaters zurückkehrt.
Entstehungsgeschichte
„Das Grüffelokind“ entstand 2011 unter der Regie von Uwe Heidschötter als animierter Fernsehfilm für Familien, angesiedelt zwischen Abenteuer und Fantasy. Für die englischsprachigen Stimmen standen Helena Bonham Carter, Shirley Henderson, Robbie Coltrane und Rob Brydon zur Verfügung. Der Film ist ohne Altersbeschränkung freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Fantasy und Familienfilm zeigt sich schon in der Anlage der Geschichte: Eine kindliche Figur bricht gegen den Rat der Eltern auf, um die Welt zu erkunden, und trifft dabei auf eine Reihe sprechender Tiere mit klar umrissenen Charakterzügen – die hinterhältige Schlange, die überkorrekte Eule, der feige Fuchs. Das Prinzip der Verwechslung, bei dem die vermeintlich furchteinflößende Figur sich als Gegenteil dessen erweist, was erwartet wird, bildet den erzählerischen Kern und richtet sich klar an ein junges Publikum, dem Mut und Neugier nahegebracht werden, ohne dabei die Sicherheit des Elternhauses zu verleugnen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,8 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres. Seit der Veröffentlichung 2011 sind inzwischen mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb der Familienanimation mit Fantasy-Elementen bleibt er ein kleiner, in sich geschlossener Beitrag, der sich vor allem durch seine einfache, klar strukturierte Geschichte auszeichnet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Helena Bonham Carter als Mother Squirrel (voice)
- Shirley Henderson als The Gruffalo's Child (voice)
- Robbie Coltrane als The Gruffalo (voice)
- Rob Brydon als The Snake (voice)
- John Hurt als The Owl (voice)
- Tom Wilkinson als The Fox (voice)
- James Corden als The Mouse (voice)
- Phoebe Givron-Taylor als Little Squirrel (voice)
- Sam Lewis als Little Squirrel
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Verfügbarkeit
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