Das Biest (1959)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Crane Wilbur |
|---|---|
| Genre | Horror, Mystery, Thriller, Krimi |
| Laufzeit | 80 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1959-08-09 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 6 (139 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Die Krimiautorin Cornelia Van Gorder hat sich in ein Landhaus eingemietet, das dem Bankdirektor Fleming gehört, und ahnt zunächst nichts von dessen Vergangenheit: In diesen Mauern soll vor kurzem ein maskierter Verbrecher, als Fledermaus verkleidet, mehrere Menschen getötet haben. Parallel dazu offenbart Fleming seinem Arzt Dr. Wells bei einem Jagdausflug ein Geheimnis: Er hat eine Million Dollar in Wertpapieren aus seiner Bank unterschlagen und im Landhaus versteckt. Wells reagiert, indem er Fleming erschießt und die Tat als Unfall tarnt. Als die Unterschlagung öffentlich wird, gerät der Hauptkassierer Bailey ins Visier der Ermittler und wird verhaftet. Im Haus selbst beginnt derweil eine Suche nach den versteckten Papieren, an der sich auch der maskierte Mörder beteiligt, sodass Cornelia sich in einem Geflecht aus Verdächtigen, Motiven und einer Bedrohung wiederfindet, die im Haus selbst umgeht.
Entstehungsgeschichte
„Das Biest“ (Originaltitel „The Bat“) entstand 1959 unter der Regie von Crane Wilbur. In den Hauptrollen sind Vincent Price, Agnes Moorehead, Gavin Gordon und John Sutton zu sehen. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Horror, Mystery, Thriller und Krimi verweist auf eine Erzählweise, die klassische Ermittlungsstrukturen mit den Mitteln des Schauerfilms verbindet: ein isoliertes Landhaus, ein maskierter Täter, ein Geldmotiv und mehrere Verdächtige, die sich gegenseitig belasten. Dass sowohl eine Schriftstellerin als Amateurdetektivin als auch ein Arzt, ein Bankangestellter und ein Bankdirektor zentrale Figuren sind, deutet auf ein Ensemble hin, das bürgerliche Respektabilität und kriminelle Energie eng zusammenführt. Die Aufteilung der Spannung auf mehrere parallele Handlungsstränge – Mordaufklärung und Schatzsuche – prägt die Anlage der Geschichte als vielschichtiges Rätsel.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,0 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich „Das Biest“ im mittleren Bereich der Publikumsgunst, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten lässt. Seit der Entstehung 1959 sind über sechs Jahrzehnte vergangen, was den Film zeitlich klar in eine frühere Phase des Horror- und Krimikinos einordnet. Innerhalb dieser Genremischung stellt er einen Vertreter dar, der auf Atmosphäre und Verwicklung setzt statt auf offene Gewaltdarstellung, was sich auch in der Freigabe ab 16 Jahren widerspiegelt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Vincent Price als Dr. Malcolm Wells
- Agnes Moorehead als Cornelia van Gorder
- Gavin Gordon als Lt. Andy Anderson
- John Sutton als Warner, the Chauffeur
- Lenita Lane als Lizzie Allen
- Elaine Edwards als Dale Bailey
- Darla Hood als Judy Hollander
- John Bryant als Mark Fleming
- Harvey Stephens als John Fleming
- Mike Steele als Victor Bailey
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Verfügbarkeit
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