Cube Zero (2004)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Ernie Barbarash |
|---|---|
| Genre | Mystery, Science Fiction, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2004-10-10 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 825.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,7 (1.196 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Rains erwacht in einem Labyrinth aus vollkommen würfelförmigen Räumen. Er trägt eine seltsame graue Uniform und einen Strichcode, der in seine Hand tätowiert ist. An nichts kann er sich erinnern, nicht einmal an den eigenen Namen. Bald trifft er auf weitere Gefangene des Labyrinths, denen es genauso ergeht. Während sie sich durch die Würfel bewegen, sterben sie einer nach dem anderen in den Fallen, auf die sie unterwegs stoßen. Rains hat einen heimlichen Bewunderer: Wynn gehört zur Gruppe der Beobachter, deren Aufgabe die Überwachung der Gefangenen ist, fühlt sich hingezogen und will helfen. Im Universum des Würfels ist niemand sicher. Die Beobachter werden ihrerseits beobachtet, und die Gefangenen suchen einen Ausgang, von dem sie nicht wissen, wohin er führt.
Entstehungsgeschichte
Herausgekommen ist der Film 2004 unter der Regie von Ernie Barbarash. Zachary Bennett, David Huband, Stephanie Moore und Martin Roach bilden die Besetzung. Die Freigabe ab 18 Jahren markiert ihn als Stoff für Erwachsene. Der Film ist als Vorgeschichte zu „Cube“ angelegt.
Hinter den Kulissen
Mystery, Science Fiction und Thriller greifen hier eng ineinander. Das Mysterium liefert die Frage nach dem Warum, die Science Fiction den Bau, der Thriller den Druck der Fallen. Entscheidend ist die zweite Ebene: Weil die Erzählung neben den Gefangenen auch die Beobachter zeigt, verliert das Labyrinth seinen Charakter als Naturgewalt und bekommt Verantwortliche. Der Satz, dass auch die Beobachter beobachtet werden, verschiebt die Frage von der Flucht hin zur Struktur. Der eintätowierte Strichcode fasst diese Ordnung in ein einziges Bild.
Einordnung & Wirkung
Der Schnitt von 5,7 von 10 stützt sich auf eine vierstellige Zahl an Stimmen und liegt unter der Mitte. Zweiundzwanzig Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Grundidee des geschlossenen Raums wirksam, weil sie ohne Aufwand auskommt. Im Genre steht der Titel bei jenen Filmen, die ein Rätsel weitererzählen, statt es offen zu lassen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Zachary Bennett als Wynn
- David Huband als Dodd
- Stephanie Moore als Rains
- Martin Roach als Haskell
- Terri Hawkes als Jellico
- Richard McMillan als Bartok
- Mike 'Nug' Nahrgang als Meyerhold
- Tony Munch als Owen
- Michael Riley als Jax
- Joshua Peace als Finn
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Verfügbarkeit
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