Coyote vs. ACME (2026)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Dave Green |
|---|---|
| Genre | Komödie, Abenteuer, Familie |
| Laufzeit | 101 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2026-08-20 |
| Altersfreigabe | FSK 6 |
| Budget | 72.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 65.750.256 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,6 (468 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Jahrzehntelang hat Wile E. Coyote so ziemlich alles abbekommen, was man abbekommen kann. Bomben haben ihn in Stücke gerissen, Dynamit hat ihn pulverisiert, Magnete haben ihn zerfetzt. Felsbrocken haben ihn getroffen, Züge überrollt, Tunnel in die Falle gelockt, Sprungfedern durch die Luft geschleudert und Dampfwalzen plattgedrückt. Mechanische Pannen haben ihn im Stich gelassen, Gummibänder und Raketen haben ihm zugesetzt, Raketenrollschuhe haben ihn katapultiert, Erdbebenpillen erschüttert. Und von sämtlichen Klippen des Südwestens ist er kopfüber in die Tiefe gestürzt.
Nun schlägt der Kojote endlich zurück. Er tut sich mit Kevin Avery zusammen, einem Anwalt für Unfallschäden, der von Werbetafeln bekannt ist. Gemeinsam nehmen sie es mit dem gerissenen Wirtschaftsanwalt Buddy Crane und mit ACME, Inc. auf, einem profitgierigen Konzern, der hinter jeder einzelnen der chaotischen Katastrophen steckt.
Entstehungsgeschichte
Dave Green führte bei diesem Film Regie, der 2026 erscheint. Zur Besetzung gehören Will Forte, Lana Condor, John Cena und Tone Bell. Die Freigabe ab 6 Jahren öffnet den Film bereits für ein junges Publikum. International läuft er als „Coyote vs. Acme“.
Hinter den Kulissen
Komödie, Abenteuer und Familienfilm kommen hier zusammen. Die Grundidee ist eine komische Umkehrung: Die unzähligen Missgeschicke des Kojoten werden nicht mehr als Pech hingenommen, sondern als Schaden, für den jemand haften soll. Aus einer Kette von Slapstick-Unfällen wird so ein Rechtsstreit.
Diese Verbindung von körperlicher Komik und Gerichtsstoff ist ungewöhnlich. Auf der einen Seite steht ein Held, der sich über Jahrzehnte als ewiger Verlierer bewährt hat, auf der anderen ein Konzern, dem es allein um Gewinn geht. Der Gegensatz zwischen dem kleinen Geschädigten und dem großen Unternehmen gibt der Komödie eine erkennbare Stoßrichtung.
Der Familienanteil und die niedrige Freigabe deuten darauf hin, dass der Film sein Chaos für mehrere Generationen zugänglich halten will. Die Anwaltsfiguren bringen dabei eine zweite, eher wortgewandte Ebene ins Spiel.
Einordnung & Wirkung
Eine Durchschnittsbewertung von 7,6 von 10 fällt deutlich positiv aus. Die Grundlage bilden einige hundert Stimmen, was für einen Film aus dem laufenden Jahr eine noch junge, schmale Basis ist.
Im Familienkino besetzt der Film eine eigene Nische: Er nimmt das Prinzip der endlosen Missgeschicke ernst genug, um daraus eine Frage von Schuld und Verantwortung zu machen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Will Forte als Kevin Avery
- Lana Condor als Paige Avery
- John Cena als Buddy Crane
- Tone Bell als Sal Maltese
- Martha Kelly als Dottie Jones
- Luis Guzmán als Judge Troppogrosso
- P.J. Byrne als Bill Pellicanos
- John Early als Henry Heslop
- Nancy Linehan Charles als Cherry
- Kenneth Choi als Oscar Jeon
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Verfügbarkeit
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