Will Forte
Werdegang
Will Forte wurde am 17. Juni 1970 in Alameda County, Kalifornien, geboren und wuchs in Lafayette auf. Nach einem Geschichtsstudium an der UCLA arbeitete er zunächst als Finanzmakler in Los Angeles, begann jedoch nebenher Drehbücher und Sketche zu schreiben. Er gab seinen Job auf und besuchte Kurse bei der Comedyschule The Groundlings, deren festes Mitglied er später wurde. Zwischen 1997 und 2002 schrieb er für verschiedene amerikanische Comedyserien und Sitcoms, darunter die „Late Show“ mit David Letterman. 2002 wurde Forte Ensemblemitglied von „Saturday Night Live“, wo er auch als Autor arbeitete, unter anderem der „MacGruber“-Sketche, die 2010 als Kinofilm mit ihm in der Hauptrolle adaptiert wurden. 2010 verließ er die Show nach acht Jahren. Danach war er zunächst in Nebenrollen zu sehen, trat von 2010 bis 2014 gelegentlich in Conan O’Briens Late-Night-Show auf und wirkte als Synchronsprecher in mehreren Produktionen mit. 2013 spielte er eine Hauptrolle in Alexander Paynes Filmdrama „Nebraska“. Von 2015 bis 2017 lief die von ihm mitentwickelte Serie „The Last Man on Earth“, in der er ebenfalls die Hauptrolle übernahm.
Filmografie bei uns
Im Katalog sind 15 Titel mit Will Forte verzeichnet, überwiegend Filme, dazu drei Serien. Die Titel decken einen Zeitraum von 2002 bis 2026 ab, also 24 Jahre, wobei der älteste Titel 32 Jahre nach seiner Geburt entstand und der jüngste 56 Jahre danach liegt. Das Genrespektrum ist breit gestreut und reicht von Drama und Komödie über Animation und Familie bis zu Mystery, Fantasy, Horror, Action und Liebesfilm, was auf ein vielseitiges Wirken zwischen Schauspiel und Synchronarbeit hindeutet.
Einordnung
Die Bewertungen der gelisteten Titel bewegen sich zwischen 5,0 und 8,1 von 10, im Schnitt bei 6,6. Die höchsten Werte erreichen „Nebraska“ mit 8,1 und „Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2“ mit 7,6, während einige jüngere und kleinere Produktionen im Bereich von 5,0 bis 5,9 liegen. Zwischen dem frühesten Titel aus dem Jahr 2002 und dem jüngsten, für 2026 angesetzten Titel liegen 24 Jahre, was eine durchgehende, wenn auch qualitativ schwankende Präsenz im Katalog zeigt.
Filmografie