Countdown (2019)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Justin Dec |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller |
| Laufzeit | 91 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2019-10-24 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 6.500.000 $ |
| Einspielergebnis | 48.021.766 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (2.370 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Eine App, die den eigenen Todeszeitpunkt voraussagt, kann nur ein Scherz sein. So denkt zumindest die junge Krankenschwester Quinn, als sie die Anwendung herunterlädt und die Nutzungsbedingungen ungelesen akzeptiert. Ausprobieren, meint sie, kann man es ja einmal. Während ihren Freunden noch Jahrzehnte an Lebenszeit angezeigt werden, steht auf Quinns Display etwas anderes: nur noch drei Tage, und der Countdown läuft bereits. Bald überschlagen sich die Ereignisse. Quinn erfährt von ersten Todesfällen unter den Nutzern, und eine unheimliche Gestalt scheint ihr auf Schritt und Tritt zu folgen. Immer verzweifelter versucht sie, hinter das Geheimnis der App zu kommen. Als sie Matt kennenlernt, dessen Zeit ebenfalls abläuft, wollen beide gemeinsam ihren Countdown stoppen.
Entstehungsgeschichte
Justin Dec inszenierte den Film, der 2019 herauskam. Elizabeth Lail, Jordan Calloway, Talitha Eliana Bateman und Peter Facinelli bilden die Besetzung, wobei die Aufstellung mit zwei jüngeren Namen dem Paar entspricht, das im Zentrum der Handlung steht. Wer den Film sehen will, muss mindestens 16 Jahre alt sein.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror und Thriller, und die Kombination beschreibt die Mechanik genau. Der Thriller liefert die Frist, der Horror die Gestalt, die Quinn verfolgt. Bemerkenswert ist, wie die Geschichte ihre Bedrohung an eine alltägliche Handlung koppelt: Das Akzeptieren ungelesener Nutzungsbedingungen ist Routine und wird hier zur bindenden Zusage. Damit ist die Schuldfrage von Anfang an gestellt, ohne dass eine Figur etwas Böses getan hätte. Die ablaufende Anzeige gibt der Erzählung zugleich ihre Struktur vor, denn jede Szene steht unter einer sichtbaren Restzeit.
Einordnung & Wirkung
Bei mehreren tausend abgegebenen Stimmen kommt der Film auf 6,2 von 10. Das ist ein mittlerer Wert, der bei Genrestoffen mit klarer Prämisse häufig auftritt und weder Ablehnung noch Begeisterung anzeigt. Sieben Jahre nach dem Erscheinungsjahr wirkt vor allem die Ausgangsidee tragfähig, weil sie eine verbreitete Gewohnheit im Umgang mit Anwendungen aufgreift und in eine Bedrohung übersetzt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Elizabeth Lail als Quinn Harris
- Jordan Calloway als Matt Monroe
- Talitha Eliana Bateman als Jordan Harris
- Peter Facinelli als Dr. Sullivan
- Dillon Lane als Evan
- Matt Letscher als Charlie
- Tom Segura als Derek
- Lana McKissack als Rachel
- Anne Winters als Courtney
- Tichina Arnold als Nurse Amy
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Verfügbarkeit
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