Collateral Damage - Zeit der Vergeltung (2002)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Andrew Davis |
|---|---|
| Genre | Action, Thriller, Drama |
| Laufzeit | 108 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2002-02-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 85.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 78.382.433 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (1.546 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
In Los Angeles kommt Gordy Brewer, ein erfahrener Feuerwehrmann, wenige Minuten zu spät zu einer Verabredung – und wird Zeuge eines Bombenanschlags auf das kolumbianische Konsulat. Der Anschlag galt einer Handvoll hoher kolumbianischer Würdenträger, die an der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit den Vereinigten Staaten arbeiteten. Unter den Opfern sind Dutzende unbeteiligter Passanten, darunter Anne und Matt Brewer, Gordys Frau und sein Sohn. Rasch wird die Tat dem gefährlichen Kriminellen Claudio zugeschrieben, genannt „El Lobo“. Während die offiziellen Ermittlungen nicht vorankommen und die amerikanischen Behörden keine Anstalten machen, den Hauptverantwortlichen zu fassen, entschließt sich Gordy, den Tod seiner Angehörigen selbst zu rächen. Er reist nach Kolumbien, um Claudios Spur aufzunehmen.
Entstehungsgeschichte
Andrew Davis inszenierte den 2002 erschienenen Film. Arnold Schwarzenegger steht an erster Stelle der Besetzung, neben ihm spielen Francesca Neri, Elias Koteas und Cliff Curtis. Sehen darf man den Film ab 16 Jahren – eine Einstufung, die zum Gegenstand passt.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Action, Thriller und Drama, und diese Reihenfolge beschreibt zugleich eine Bewegung: vom Anschlag über die stockende Ermittlung zur Konfrontation. Ungewöhnlich ist, dass die Hauptfigur weder Ermittler noch Soldat ist, sondern Feuerwehrmann – jemand, dessen Beruf im Retten besteht und der genau daran gescheitert ist. Aus dieser Zuspitzung bezieht die Anlage ihre Reibung: Der Weg nach Kolumbien ist keine Amtshandlung, sondern eine Selbstermächtigung, die dort einsetzt, wo die Institutionen nichts unternehmen. Dass der Stoff von einem Anschlag mit zivilen Opfern ausgeht, verlangt dem Erzählen einen Ton ab, der zwischen Rachehandlung und ernsthaftem Verlust zu vermitteln hat.
Einordnung & Wirkung
Eine vierstellige Zahl an Stimmen ergibt 5,8 von 10 – ein Wert knapp unter der Mitte, der auf eine geteilte Aufnahme deutet, ohne auf Ablehnung hinauszulaufen. 24 Jahre nach dem Erscheinen lässt sich der Film jener Gruppe von Actionfilmen zuordnen, die ihren Helden nicht als Berufskämpfer einführen, sondern als Zivilisten mit einem persönlichen Grund, und die ihre Handlung von einem privaten Verlust her aufbauen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Arnold Schwarzenegger als Gordy Brewer
- Francesca Neri als Selena Perrini
- Elias Koteas als Peter Brandt
- Cliff Curtis als Claudio Perrini
- John Leguizamo als Felix Ramirez
- John Turturro als Sean Amstrong
- Jsu Garcia als Roman
- Tyler Posey als Mauro
- Michael Milhoan als Jack
- Rick Worthy als Ronnie
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Verfügbarkeit
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