Coldwater - Nur das Überleben zählt (2013)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Vincent Grashaw |
|---|---|
| Genre | Thriller, Drama |
| Laufzeit | 104 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2013-06-12 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 750.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,4 (171 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Brad Lunders ist ein Jugendlicher, mit dem niemand mehr zurechtkommt. Er lehnt seinen Stiefvater ab, handelt mit Drogen und lässt keine erzieherische Maßnahme an sich heran. Seine Mutter Doris sieht schließlich keinen anderen Weg mehr, als ihn in die abgelegene Einrichtung "Cold Water" zu geben, wo Jugendliche mit harter Hand zu Disziplin erzogen werden sollen. Dort trifft Brad auf Colonel Reichert, der über die Insassen mit unerbittlicher Strenge herrscht und Ungehorsam drastisch ahndet. Für Brad wird das autoritäre Regime schnell zur Zumutung, und ein heimlicher Fluchtversuch bringt Konsequenzen mit sich, die den Konflikt zwischen den Jugendlichen, den Aufsehern und dem Colonel eskalieren lassen.
Entstehungsgeschichte
"Coldwater - Nur das Überleben zählt" entstand 2013 unter der Regie von Vincent Grashaw. Die Hauptrollen übernehmen P.J. Boudousqué, James C. Burns, Chris Petrovski und Octavius J. Johnson. Der Film ist ab 16 Jahren freigegeben.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Thriller und Drama zeigt sich bereits in der Anlage der Geschichte: Statt auf klassische Spannungsmomente setzt der Film auf die schrittweise Zuspitzung eines Machtgefälles zwischen Insassen und Aufsehern. Dass die Handlung an einem einzigen, abgeschotteten Ort spielt, verdichtet den Konflikt und lässt wenig Raum für Ausweichen. Die Figurenkonstellation - ein rebellischer Jugendlicher, eine überforderte Mutter, ein fanatischer Anstaltsleiter - deutet auf eine Erzählung hin, die weniger nach Erklärungen als nach der schieren Ausweglosigkeit ihrer Situation fragt. Der Fluchtversuch als Wendepunkt macht deutlich, dass es dem Film um die Dynamik von Widerstand und Strafe geht, nicht um eine einfache Läuterungsgeschichte.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 6,4 bei einer eher schmalen Stimmenbasis bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld seines Genres, ohne dass sich daraus eine breite öffentliche Wahrnehmung ablesen lässt. Seit dem Erscheinungsjahr 2013 sind mittlerweile mehr als zehn Jahre vergangen, in denen sich der Titel offenbar vor allem als Nischenwerk innerhalb des Thriller-Drama-Feldes gehalten hat. Die vorhandene Bewertungszahl deutet darauf hin, dass der Film ein überschaubares, aber interessiertes Publikum gefunden hat.
Bilder





Besetzung & Stab
- P.J. Boudousqué als Brad Lunders
- James C. Burns als Colonel Frank Reichert
- Chris Petrovski als Gabriel Nunez
- Octavius J. Johnson als Jonas Williams
- Stephanie Simbari als Erin Rose
- Mackenzie Sidwell Graff als Casey
- Clayton LaDue als Trevor
- Scott MacArthur als Gillis
- Raquel Gardner als Doris Lunders
- Douglas Bennett als Dr. William Jenson
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Verfügbarkeit
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