Coherence (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | James Ward Byrkit |
|---|---|
| Genre | Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 89 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-04-06 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Budget | 50.000 $ |
| Einspielergebnis | 139.745 $ |
| TMDB-Bewertung | 7,2 (3.608 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
An einem Abend, an dem ein ungewöhnlich hell leuchtender Komet an der Erde vorbeizieht, sitzen acht Freunde beim Essen zusammen. Die Gespräche kreisen um das Naturschauspiel, bis plötzlich der Strom ausfällt. Die gemütliche Stimmung kippt in Unruhe, denn auch in den Nachbarhäusern ist es dunkel - bis auf ein einziges Gebäude, das hell erleuchtet ist.
Die Gruppe geht auf die Straße und nähert sich diesem Haus. Schon auf dem Weg dorthin ereignen sich Dinge, für die es keine Erklärung gibt. Im Haus entdecken die Freunde schließlich eine geheimnisvolle Metallbox. Von da an scheinen Wahrnehmung und Bewusstsein der Beteiligten immer stärker gestört, und ihre Wirklichkeit gerät aus den Fugen.
Entstehungsgeschichte
James Ward Byrkit führte Regie bei dem Film von 2014. In der Besetzung stehen Emily Baldoni, Maury Sterling, Nicholas Brendon und Lorene Scafaria. Die Altersgrenze liegt bei 16 Jahren, obwohl der Film nach Genrezuordnung dem Thriller und der Science-Fiction zugeschlagen wird und nicht dem Horror.
Hinter den Kulissen
Das zentrale Motiv ist die Zeitreise, und es verrät mehr über die Konstruktion als jede Nacherzählung. Ein Abendessen unter Freunden, ein Stromausfall und ein einzelnes Haus mit Licht - der Aufwand bleibt gering, während der gedankliche Einsatz hoch ist.
Die Anlage setzt vollständig auf eine Gruppe, die sich vertraut ist. Genau diese Vertrautheit wird zum Material: Sobald die Wahrnehmung der Beteiligten unzuverlässig wird, gibt es keinen außenstehenden Maßstab mehr, an dem sich Wirklichkeit prüfen ließe. Ein Thriller, dessen Bedrohung aus einer Denkfigur erwächst statt aus einem Gegner, verlangt vom Publikum, mitzurechnen statt mitzufiebern.
Einordnung & Wirkung
7,2 von 10 aus mehreren tausend Stimmen ist ein deutlich zustimmender Wert, der für eine so kleine Anordnung bemerkenswert hoch ausfällt. Zwölf Jahre nach dem Erscheinen bleibt die Konstruktion unabhängig von technischen Moden, weil sie mit einfachsten Mitteln arbeitet. Innerhalb der ideengetriebenen Science-Fiction steht der Film damit auf der Seite der Erzählungen, die aus Beschränkung ihren Vorteil ziehen.
Bilder








Besetzung & Stab
- Emily Baldoni als Em
- Maury Sterling als Kevin
- Nicholas Brendon als Mike
- Lorene Scafaria als Lee
- Elizabeth Gracen als Beth
- Hugo Armstrong als Hugh
- Alex Manugian als Amir
- Lauren Maher als Laurie
- Kelly Donovan als Extra
- Aqueela Zoll als Extra
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Verfügbarkeit
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