Choose or Die (2022)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Toby Meakins |
|---|---|
| Genre | Horror, Thriller, Science Fiction |
| Laufzeit | 85 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2022-04-15 |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| TMDB-Bewertung | 5,2 (899 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Kayla studiert und ist pleite. Als ihr ein obskures Survival-Computerspiel aus den 1980er Jahren in die Hände fällt, das ein Preisgeld von 125.000 Dollar verspricht, ist die Rechnung zunächst einfach: spielen, gewinnen, Sorgen los. Nach einer Reihe unerwarteter Schreckensmomente stimmt die Rechnung nicht mehr. Das Programm heißt „Curs>r“, es hat ein eigenes Bewusstsein, und es hat Gefallen daran, Menschen auf abscheuliche Weise aus dem Leben zu befördern. Jede Entscheidung, die Kayla vor dem Bildschirm trifft, schlägt in die wirkliche Welt durch, mitunter äußerst brutal. Ein Ausstieg ist nicht vorgesehen: Wer sich nicht entscheidet, stirbt selbst. Also holt sie sich Isaac dazu, den Gamer, aus dessen Fundus das Spiel überhaupt stammt. Zu zweit versuchen die beiden, es zu schlagen und den Fluch zu brechen, bevor noch mehr Grausames geschieht.
Entstehungsgeschichte
Für den 2022 erschienenen Film führte Toby Meakins Regie. Iola Evans übernimmt die Rolle der Kayla, Asa Butterfield die des Gamers Isaac; ergänzt wird das Ensemble durch Robert Englund und Angela Griffin. Wer jünger als 16 Jahre ist, bleibt laut Freigabe außen vor.
Hinter den Kulissen
Der Film verbindet Horror, Thriller und Science Fiction, und die Anlage der Geschichte braucht alle drei. Der Horror liefert die Todesarten, der Thriller die Beschleunigung, sobald klar ist, dass jede Entscheidung eine Frist setzt. Die Science Fiction steckt in der Grundannahme selbst: eine Maschine aus einer zurückliegenden Technikgeneration, die ein Bewusstsein entwickelt hat und über den Bildschirmrand hinausgreift. Dass die Wahl das eigentliche Motiv ist, gibt der Titel bereits preis — die Erzählung reiht Entscheidungen aneinander, bei denen keine Option gut ausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit 5,2 von 10 Punkten bei einigen hundert abgegebenen Stimmen liegt der Film unterhalb der Mitte. Die Stimmenzahl ist überschaubar; sie beschreibt ein Publikum, das den Titel gesucht hat, keine breite Bekanntheit. Vier Jahre nach dem Erscheinen ordnet er sich in jenen Zweig des Horrorkinos ein, der seine Bedrohung aus alter Unterhaltungstechnik bezieht und die Regeln eines Spiels als Regeln des Films übernimmt.
Bilder








Besetzung & Stab
- Iola Evans als Kayla
- Asa Butterfield als Isaac
- Robert Englund als Robert Englund (voice)
- Angela Griffin als Thea
- Ryan Gage als Lance
- Eddie Marsan als Hal
- Kate Fleetwood als Laura
- Pete MacHale als Gabe
- Kayleen Aires Fonseca als Ricky
- Caroline Loncq als Maria
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Verfügbarkeit
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