Camp Evil (2014)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Jonas Govaerts |
|---|---|
| Genre | Abenteuer, Horror |
| Laufzeit | 84 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2014-10-29 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Einspielergebnis | 763.280 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,5 (257 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Der zwölfjährige Sam bricht mit seiner Pfadfindergruppe unter der Leitung von Peter, Chris und Quartiermeisterin Jasmijn zu einem Camp in einem abgelegenen Waldstück auf. Was als Ausflug mit Lagerfeuer und Gruselgeschichten beginnt, verändert sich schnell, als Sam ein verstecktes Baumhaus entdeckt und dort auf eine maskierte, aggressive Kreatur trifft. Der Junge, der selbst eine dunkle Vergangenheit mit sich trägt, bemerkt als Erster, dass im Wald tödliche Fallen lauern. Seine Warnungen verhallen jedoch ungehört, und die Kreatur entpuppt sich nur als Handlanger eines weitaus gefährlicheren „Poacher“. Mit Einbruch der Nacht spitzt sich die Lage für die gesamte Gruppe zu.
Entstehungsgeschichte
„Camp Evil“ (Originaltitel „Cub“) entstand 2014 unter der Regie von Jonas Govaerts. Der Film verbindet Abenteuer- und Horrorelemente und ist ab 18 Jahren freigegeben. In den zentralen Rollen sind Maurice Luijten, Evelien Bosmans, Gill Eeckelaert und Jan Hammenecker zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Abenteuer- und Horrorgenre spiegelt sich unmittelbar in der Anlage der Geschichte wider: Eine vertraute, fast idyllische Ausgangssituation – eine Pfadfindergruppe im Wald – kippt schrittweise in Bedrohung um. Dass die Handlung aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, das zugleich eine eigene, ungeklärte Vorgeschichte mit sich trägt, verleiht der Geschichte eine zweite Ebene: Sam ist nicht nur Beobachter der Gefahr, sondern selbst eine Figur mit Geheimnis. Die Altersfreigabe ab 18 deutet auf eine konsequente, unnachgiebige Umsetzung der Bedrohung hin, die über eine reine Jugend-Abenteuergeschichte hinausgeht.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Durchschnittsbewertung von 5,5 von 10 bei einer eher schmalen Bewertungsbasis bewegt sich „Camp Evil“ im mittleren Bereich dessen, was Genrefilme dieser Art üblicherweise erreichen. Seit der Veröffentlichung 2014 sind mehr als zehn Jahre vergangen, ohne dass sich an dieser Einschätzung Grundlegendes geändert zu haben scheint. Innerhalb des Horror-Abenteuer-Feldes, das oft auf klar umrissene Bedrohungsszenarien in Waldsettings setzt, reiht sich der Film mit seiner Prämisse – Pfadfinder gegen einen unsichtbaren Jäger – in eine erkennbare Traditionslinie ein, ohne dass sich daraus eine besondere Sonderstellung ableiten ließe.
Bilder








Besetzung & Stab
- Maurice Luijten als Sam
- Evelien Bosmans als Jasmijn
- Gill Eeckelaert als Kai
- Jan Hammenecker als Stroper
- Titus De Voogdt als Chris
- Stef Aerts als Peter
- Noa Tambwe Kabati als David
- Ricko Otto als Dieter
- Louis Lemmens als Dries
- Thomas De Smet als Steven
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Verfügbarkeit
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