Bye Bye Birdie (1963)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | George Sidney |
|---|---|
| Genre | Komödie, Musik |
| Laufzeit | 105 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 1963-04-04 |
| Budget | 5.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 13.100.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,9 (120 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Ein Rock-'n'-Roll-Star mit Namen Conrad Birdie wird zum Militärdienst eingezogen, und die Nachricht versetzt seine jugendlichen Verehrerinnen im ganzen Land in helle Aufregung. Für seinen Songschreiber Albert bedeutet das erst einmal den Verlust der Existenzgrundlage. Gemeinsam mit seiner Freundin ersinnt er einen Ausweg: einen landesweiten Wettbewerb, dessen Gewinnerin vor laufenden Kameras einen Abschiedskuss von Conrad erhalten soll. Die Wahl fällt auf die junge Kim McAfee, und so reist die gesamte Entourage des Stars in ihre Kleinstadt. Dort sorgt der Besuch für Aufruhr, allen voran bei Kims aufbrausendem Vater und ihrem eifersüchtigen Freund. Aus der Ausgangssituation entwickelt sich eine Kette turbulenter Verwicklungen zwischen den Generationen und den Paaren.
Entstehungsgeschichte
Der Film entstand 1963 unter der Regie von George Sidney und ist als Musikkomödie angelegt. In den Hauptrollen sind Janet Leigh, Dick Van Dyke, Ann-Margret und Maureen Stapleton zu sehen.
Hinter den Kulissen
Die Kombination aus Komödie und Musical verrät die Anlage des Stoffs: Songs und Tanznummern tragen die Handlung ebenso wie die komödiantischen Verwicklungen zwischen den Figuren. Der Auslöser der Geschichte, ein zum Idol stilisierter Rockstar, dessen Einberufung eine ganze Generation junger Fans in Aufruhr versetzt, macht den Film zu einer Auseinandersetzung mit dem Gegensatz zwischen jugendlichem Enthusiasmus und der etablierten Ordnung einer Kleinstadt. Dass die Handlung über einen erfundenen Fernsehauftritt und einen Wettbewerb organisiert wird, zeigt, wie stark mediale Inszenierung selbst zum Thema der Geschichte wird, nicht nur zu ihrem Mittel.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,9 aus einer eher schmalen, niedrigen dreistelligen Stimmenzahl bewegt sich der Titel im mittleren Bereich der Skala, ohne dass sich daraus eine breite, gefestigte Publikumsmeinung ableiten ließe. Seit der Entstehung 1963 sind mehr als sechzig Jahre vergangen, ein Zeitraum, der den Film deutlich in die Frühphase der Filmmusicals der Nachkriegszeit einordnet. Innerhalb dieses Genres steht er für eine Spielart, die komödiantische Verwicklungen mit musikalischen Einlagen verbindet und dabei auf ein damals aktuelles popkulturelles Phänomen reagiert.
Bilder








Besetzung & Stab
- Janet Leigh als Rosie DeLeon
- Dick Van Dyke als Albert F. Peterson
- Ann-Margret als Kim McAfee
- Maureen Stapleton als Mama Mae Peterson
- Bobby Rydell als Hugo Peabody
- Jesse Pearson als Conrad Birdie
- Paul Lynde als Harry McAfee
- Mary LaRoche als Doris McAfee
- Michael Evans als Claude Paisley
- Robert Paige als Bob Precht
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Verfügbarkeit
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