Bonjour Paris (2017)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Léonor Serraille |
|---|---|
| Genre | Komödie, Drama |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2017-11-01 |
| TMDB-Bewertung | 5,8 (117 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Paula kehrt aus Mexiko nach Paris zurück und findet sich mitten in einer Krise ihrer Mitte Dreißig wieder. Ohne Geld und ohne Perspektive versucht sie, an alte Kontakte anzuknüpfen, doch selbst ihre Mutter verweigert ihr die Nähe, und ihr ehemaliger Freund, ein Fotograf, weist sie ab. Paula lässt sich davon nicht entmutigen. Mit Energie und einem eigenwilligen Kopf sucht sie nach einem Neuanfang, jobbt zunächst als Kindermädchen und findet zusätzlich eine Stelle als Verkäuferin. Für einen Moment scheint sich ihr Leben wieder zu ordnen.
Entstehungsgeschichte
„Bonjour Paris“, im Original „Jeune Femme“, entstand 2017 unter der Regie von Léonor Serraille. In den Hauptrollen sind Laetitia Dosch, Grégoire Monsaingeon, Souleymane Seye Ndiaye und Léonie Simaga zu sehen. Der Film ist als Kombination aus Komödie und Drama angelegt.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Drama passt zu einer Geschichte, die eine Frau in einer Umbruchphase zeigt, ohne ihre Lage zu verharmlosen oder ins rein Tragische abzugleiten. Dass Paula gleich von mehreren Seiten zurückgewiesen wird, von der Mutter wie vom früheren Partner, macht die Vereinzelung der Figur zum zentralen Motiv der Erzählung. Die episodische Anlage, die sie von einer improvisierten Anstellung zur nächsten führt, spiegelt einen Alltag, der sich erst mühsam wieder zusammensetzen muss. Die Besetzung mit vier Darstellern in tragenden Rollen deutet auf eine Geschichte, die vor allem über die Begegnungen der Hauptfigur mit einzelnen Menschen erzählt wird, statt auf ein großes Ensemble zu setzen.
Einordnung & Wirkung
Mit einer Bewertung von 5,8 von 10 bei einer noch überschaubaren Zahl an abgegebenen Stimmen bewegt sich der Film im mittleren Bereich, ohne dass sich daraus ein eindeutiges Urteil ableiten ließe. Seit dem Erscheinungsjahr 2017 sind mittlerweile acht Jahre vergangen, der Titel bleibt damit ein vergleichsweise junges Beispiel für Tragikomödien, die eine Frauenfigur in einer Lebenskrise ohne dramatische Zuspitzung begleiten. Innerhalb dieses Genrefelds steht er für einen ruhigeren, figurenzentrierten Erzählansatz.
Bilder








Besetzung & Stab
- Laetitia Dosch als Paula
- Grégoire Monsaingeon als Joachim
- Souleymane Seye Ndiaye als Ousmane
- Léonie Simaga als Yuki
- Erika Sainte als Lila's Mother
- Lila-Rose Gilberti als Lila
- Audrey Bonnet als Doctor
- Nathalie Richard als Paula's Mother
- Jean-Christophe Folly als ER Doctor
- Arnaud de Cazes als Nurse
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Verfügbarkeit
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