Blitz (2011)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | Elliott Lester |
|---|---|
| Genre | Krimi, Action, Thriller |
| Laufzeit | 97 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2011-05-20 |
| Altersfreigabe | FSK 18 |
| Budget | 15.774.948 $ |
| Einspielergebnis | 15.800.000 $ |
| TMDB-Bewertung | 6,2 (1.878 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Tom Brant ist Detective Sergeant und der härteste Knochen von ganz Ostlondon. Genau das hält ihn dauerhaft in Reichweite der fristlosen Entlassung: Wer so arbeitet wie er, steht immer mit einem Bein draußen. Dann beginnt ein unbekannter Copkiller, die Bobbys von der Themse einen nach dem anderen aus dem Hinterhalt zu dezimieren, und plötzlich kann die Behörde einen wie Brant durchaus gebrauchen. Um ihn zugleich einzunorden, zwingt ihn sein Chef zur Zusammenarbeit mit einem homosexuellen Kollegen. Brant ist davon wenig begeistert. Dass der Kollege sich wider Erwarten bewährt, verschiebt das Verhältnis zwischen beiden, noch bevor die Jagd auf den Täter zu einem Ergebnis kommt.
Entstehungsgeschichte
Die Regie dieses Films aus dem Jahr 2011 lag bei Elliott Lester. Die Besetzung führt Jason Statham an, neben ihm treten Paddy Considine, Aidan Gillen und Zawe Ashton auf. Vier Namen umfasst diese Aufstellung, was auf eine eng um wenige Figuren geführte Erzählung hindeutet und nicht auf ein breites Ensemble. Freigegeben ist der Film ab 18 Jahren, was zum Gegenstand passt: Erzählt wird von einer Serie von Morden an Polizisten.
Hinter den Kulissen
Krimi, Action und Thriller stehen nebeneinander, und diese Reihenfolge sagt etwas über die Anlage. Der Krimi liefert das Gerüst, die Suche nach einem Täter, der aus dem Hinterhalt zuschlägt. Der Actionanteil verlagert das Gewicht von der Ermittlung zur Konfrontation, der Thrilleranteil hält die Bedrohung präsent, weil das nächste Opfer feststeht, lange bevor jemand den Täter kennt. Auffällig ist, dass der Stoff seinen Konflikt zusätzlich nach innen verlegt. Nicht nur der Copkiller steht gegen die Polizei, auch ein Ermittler steht gegen die Regeln seines eigenen Apparats. Das erzwungene Gespann ist dabei kein Nebenmotiv, sondern der Widerstand, an dem sich die Hauptfigur abarbeitet.
Einordnung & Wirkung
6,2 von 10 Punkten bei einer vierstelligen Zahl abgegebener Stimmen ergeben ein Bild ohne Ausschlag nach oben oder unten: ein Wert im Mittelfeld, getragen von einer überschaubaren, aber nicht kleinen Zahl an Rückmeldungen. 15 Jahre nach dem Erscheinungsjahr steht der Film für eine Spielart des Polizeikrimis, die ihren Reiz weniger aus der Auflösung des Falls zieht als aus der Härte der Figur, die ihn bearbeitet.
Bilder








Besetzung & Stab
- Jason Statham als Tom Brant
- Paddy Considine als Porter Nash
- Aidan Gillen als Barry Weiss
- Zawe Ashton als Elizabeth Falls
- Luke Evans als Craig Stokes
- David Morrissey als Dunlop
- Ron Donachie als Sergeant Cross
- Joe Dempsie als Theo Nelson
- Elly Fairman als Sandra Bates
- Ned Dennehy als Radnor
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Verfügbarkeit
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