Blendende Weihnachten (2006)
Zur Watchlist hinzufügenKurzüberblick
| Regie | John Whitesell |
|---|---|
| Genre | Komödie, Familie |
| Laufzeit | 93 Minuten |
| Erscheinungsdatum | 2006-11-22 |
| Altersfreigabe | FSK 0 |
| Budget | 51.000.000 $ |
| Einspielergebnis | 47.231.070 $ |
| TMDB-Bewertung | 5,6 (827 Stimmen) |
Trailer
Worum es geht
Im beschaulichen Provinznest Cloverdale in New England gibt es nur einen, der „Mr. Christmas“ genannt werden darf: Doktor Steve Finch. Seit Jahren zieht der Familienvater im letzten Monat des Jahres ein straffes Programm durch, mit Basteln, Singen, Backen und Schlittenfahrten. Sein Haus ist das am schönsten geschmückte im Ort, und in allen Fragen rund um das Fest gilt er als der Fachmann. Dann zieht der frustrierte Buddy Hall ins Nachbarhaus. Der hat sich in den Kopf gesetzt, „Mr. Christmas“ vom Thron zu stoßen, und will sein Haus mit so vielen Lichterketten schmücken, dass man es vom Weltall aus sehen kann. Steve gibt sich nicht kampflos geschlagen und rüstet ebenfalls auf.
Entstehungsgeschichte
Die Inszenierung übernahm John Whitesell, herausgekommen ist der Film 2006, im Original unter dem Titel „Deck the Halls“. Der Film verbindet Komödie und Familie und spielt zu Weihnachten. In den Rollen stehen Danny DeVito, Matthew Broderick, Kristin Davis und Kristin Chenoweth. Altersbeschränkungen gibt es keine, die Freigabe gilt ab 0 Jahren.
Hinter den Kulissen
Die Verbindung von Komödie und Familienfilm bestimmt, wie weit der Nachbarschaftsstreit gehen darf: Er eskaliert in Aufwand und Dekoration, nicht in Bosheit. Weihnachten ist hier mehr als eine Jahreszeit, es liefert die gesamte Konfliktordnung, weil beide Männer um dieselbe Rolle im Ort ringen und ausgerechnet das Fest der Verständigung zum Wettkampfplatz machen. Dass einer der beiden Doktor ist und der andere frustriert ins Haus nebenan zieht, legt die Rangfrage schon vor der ersten Lichterkette fest. Die angestrebte Sichtbarkeit aus dem Weltall benennt zugleich den Maßstab, an dem der Wettstreit sich fortan misst: Es geht nicht um Geschmack, sondern um Menge.
Einordnung & Wirkung
Die Durchschnittsbewertung liegt bei 5,6 von 10, gestützt auf einige hundert abgegebene Stimmen, also im unteren Mittelfeld bei geringer Beteiligung. 20 Jahre nach dem Erscheinen ordnet sich der Film in das feste Repertoire der Weihnachtskomödien ein, die vom Widerspruch zwischen Festtagsanspruch und Konkurrenzdenken leben.
Bilder








Besetzung & Stab
- Danny DeVito als Buddy Hall
- Matthew Broderick als Steve Finch
- Kristin Davis als Kelly Finch
- Kristin Chenoweth als Tia Hall
- Alia Shawkat als Madison Finch
- Fred Armisen als Gustave
- Jorge Garcia als Wallace
- Dylan Blue als Carter Finch
- Kelly Aldridge als Ashley Hall
- Sabrina Aldridge als Emily Hall
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Verfügbarkeit
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